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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
  
Einige unvollständige Rückblicke aus der Geschichte meiner Theorie und ihrer Lösungen

Am 08. Juni 1950 in der Mittagszeit wurde ich geboren unter dem Sternbild des Zwillings und im Jahr des Tigers. Die Ziffern kennzeichnen 866 von 8, Juni als 6 und 1950 als Quersumme 6. Der Antichrist hätte mit 666 am 6. Juni 1950 geboren sein müssen und zugleich im Jahr der Gründung Israels. Israel wurde jedoch schon 1948 gegründet. Differenz 2. Folglich ist die Zahl 666 als Antichristkennung unmöglich.

Meine Theorie besagt, dass die Seele zu derjenigen Stunde und zu demjenigen Tage nach x Jahren oder Jahrhunderten wieder zur Welt kommt, an welchen sie einst gegangen war. Das ist nach rückwärts nicht unbedingt eindeutig, weil es dafür sehr viele verschiedene Fälle gibt. Einer aber ist in Vorwärtsrichung bekannt.

Zur Mittagszeit am 8. Juni 632 ging mein Seelenhauptverwandter nach Jenseits. Ich bin hier, um weiter zu machen, zusammen auch mit den anderen Teilen meiner Seele, die  von anderen Verstorbenen stammen. Dieses Seelenkollegium wirkt an mir. Wir erkennen an: Es gibt nur einen Gott. Wir sind Zeugen des Gottes.

Einer meiner irdischen Vorfahren vor mehr als tausend Jahren herrschte über das größte Reich zu seiner Zeit: Dschingiskhan. Mindestens weitere 5 verschiedene Völkerstämme  fließen in meinem Blut.

Kindheit

Im Jahr 1959 las ich bereits über künftige Raumschiffe, welche von einer Gravitationsmaschine und von den anderen Himmelsmassen beschleunigt und gebremst sein würden. Ich wünschte mir, dass es mir gelänge, so ein Schiff mit Antigravitation zu konstruieren und studierte Bücher, die eigentlich für Erwachsene gedacht waren. Während die Jahre dahingingen, verknüpfte ich alle Informationen über das Universum und die Physik. Zuletzt studierte ich Chemie an der Technischen Universität Dresden von 1970 bis 1974.

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Jugend

Während meiner Studien brachte der RIAS Berlin im Jahre 1972 Nachrichten über neue Theorien, welche erklären sollten, woher das Universum wohl gekommen sei. Während einer solchen Sendung sprach Harro Zimmer über den "Big bang", der nun favorisiert sei, die richtige Theorie zu sein. Instinktiv war ich recht erstaunt. So eine Anschauung habe ich glatt für Chaos gehalten. Und Chaos war nicht meine Sache als Freund der Ordnung des Periodensystems der Elemente. Ich glaubte immer schon an eine grundlegende Ordnung der Materie. Chaos mag es geben, aber nicht primär und nicht als Schöpfungsursache. Im Jahre 1972 entschied ich mich, einen anderen Weg zu gehen, um die Einheitliche Feldtheorie nach Einstein zu finden.

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Im Erwachsensein

Genauestens studierte ich alle jene Literaturen, welche Informationen über Einsteins Theorien, über die Quantentheorie und über Universumstheorien hergaben. Zusätzlich rechnete ich die Gleichungen dieser Theorien nach, um Beweise zu finden. Sogar im Urlaub gestattete mir meine liebenswürdige Frau das Lesen, das Schreiben und das Berechnen am Strand und während der Spaziergänge im Wald. Ja, tatsächlich, ich trug ein Notizbuch bei mir, blieb immer wieder stehen und hielt die wichtigsten Gedanken fest, während die anderen schon ein Stück weiter gegangen waren. Wo auch immer wir waren, ich arbeitete an meiner eigenen Theorie.

In der Nacht vom 9.2.1986 zum 10.2.1986 fand ich den besten Ausgangspunkt, um das komplette System der Materie erklären zu können. Wie in einem Traum geriet ich in einen unerklärlichen Zustand. Von links trat der Geist Arcus an mich heran und bat mich, mit ihm gemeinsam eine Reise durch die Materie des Universums zu unternehmen. Ich sah alles, konnte es aber nicht erklären. Im Anschluss an diese Erleuchtung schrieb ich bis zum Morgengrauen auf, was ich gesehen hatte. Das wesentliche daran war, dass der Urknall kein Chaosknall war. Das Universum ist organisiert als Quadrupol. Vom kleinsten Punkt steigen immer vier zueinander geordnete Rotationen aufwärts zur Bildung der Raumzeit. Eine positive Ladung nach links, eine positive Ladung nach rechts, eine negative Ladung nach links und eine negative Ladung nach rechts. Unzählige solche Quadrupole bilden das Universum. Im Ergebnis dessen gleichen sich die Ladungen und die magnetischen Momente aus. Die Wirkung nach außerhalb des Weltalls ist null. Wenn aber eine der vier Bahnen fehlt, so entsteht eine Ladung nach außen und ein magnetisches Moment nach außen. Das ist offenbar die Grundlage für den Aufbau der Elementarteilchen. Diese Grunderkenntnis musste ich erst verarbeiten, begreifen und darauf aufbauend ein Universumsmodell erschaffen, dass sich wegen seiner inneren Ordnung von allen anderen Modellen chaotischer Muster grundlegend unterscheidet.

Als nächstes schrieb ich ungefähr 6000 Seiten mit der Hand. Die meisten von denen habe ich gleich danach zerrissen. So kann ich heute überhaupt nicht sagen, wie viele Seiten ich jemals beschrieben habe. Es sind wohl eher viel mehr gewesen.

Dann, am 27.06.1987 war mein erstes Buch von 104 Seiten fertig: Wellentheorie des Universums. Es erklärte die Welt als einen idealen Oszillator. Aber es war nicht ein Buch wie man es alle Tage bekommt. Dessen Seiten waren mit dem Zwei-Finger-Suchsystem auf einer alten Schreibmaschine beschrieben worden. Ungefähr 1000 Seiten sind umsonst gewesen. Die Kopie des Originals konnte mit einer alten Maschine und blauer Farbe hergestellt werden. Schwach bedruckte Seiten waren das Ergebnis. Diese A4-Bücher sandte ich verschiedenen Wissenschaftlern zu, in dem Wunsche, sie mögen mir helfen oder mit mir zusammenarbeiten. Aber niemand von denen wollte oder konnte mir helfen.

In den folgenden Jahren erforschte ich die Materie ganz allein. Sofort, nachdem in 1990 die DDR und die Bundesrepublik Deutschland vereinigt wurden, kaufte ich mir einen amerikanischen Computer. Zuerst schrieb ich alle meine Ideen auf die Festplatte in DOS. Später musste ich alles in Windows 3.1 konvertieren. Dann hatte ich das Problem wieder mit dem Konvertieren in die neuen Standards von Windows 98. Mein ganzes Buch war Handarbeit mit Hilfe meines Computers. Eine gigantische Arbeit liegt hinter mir. Das Buch war ein Unikat: IOT I, am 01.02.1989. Dort erschien erstmals die vollständige mathematische Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie für einen Oszillator im Kosmos: Idealer Oszillator Theorie, IOT. In Vollendung der selbstverlegerischen Arbeit stellte ich 1990 ein eigenes Buch her von 155 Theorieseiten im blauen Einband in DIN A 5, dass ich am 15.2.1990 herausgab. Der Papst Johannes Paul II. bedankte sich für das Geschenk dieses Buches.

Mein Ziel war es nicht, ein wenig fürs Verständnis zu schreiben, und dann Schluss. Ich wollte alle meine Ideen in dieses Buch packen, um die gegenwärtigen Theorien umfassend zu kritisieren und um meine Lösungen und zukünftige Wege anzubieten. Deshalb ist es nicht gerade leicht, das Buch einfach so zu lesen. Aber es ist ein Unikat, das eine einmalig schwere Arbeit eines halben Lebens von einem Forscher wie mir widerspiegelt, der die Lösungen finden wollte, die Einstein nicht fand. Aber ich schaffte es, weil Einstein mir seelisch nahe war. Sie denken wohl, wenn Einstein noch leben würde, wäre er mein bester Freund? Ich denke das nicht. Schauen Sie doch bitte um sich und fragen Sie, wer von den heutigen Wissenschaftlern mein Freund sein will! Da ist keiner. Meine Lösungen sind denen fremd. Einstein dachte damals schon in den Linien der Quantenphysik, aufgefüllt mit Fehlern der Terminologie. Er und seine Nachfolger können mich nicht verstehen wegen ihres verdrehten Denkens in fehlerhaften Meinungen über Teilchen und Wellen. Vielleicht werden Sie ein wenig davon verstehen und so etwas zu einer neuen Art von Philosophie über die Materie beitragen?

Im Jahre 1999, als ich 30 Jahre kein Englisch mehr gesprochen oder geschrieben hatte, begann ich meine Dateien zu übersetzen (das Buch von 602 Seiten und mehr als 100 Dateien fürs Internet). Mein Wissen basiert auf drei Jahren Schulenglisch der DDR ohne Praxis und auf einem Wörterbuchprogramm. Für meine Fehler bitte ich um Entschuldigung.

1986 glaubte ich, ich wäre der Wissenschaft um 20 Jahre voraus. Heute, 20 Jahre danach, sehe ich, dass ich der Wissenschaft wohl um 50 Jahre voraus war. Denn sie hat bisher nichts begriffen. Jede Beobachtung der Natur, die ihre Theorien als falsch anzeigte, wurde mit Hilfe von Zusatzannahmen aus Zufällen heraus korrigiert. Es existiert bisher keine Theorie, welche die Realität beschreiben würde. Vielmehr ähneln die Theorien den Sagen und Märchen. Alles Konstruktionen, weit ab der Wirklichkeit!

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Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 
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