Start

ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

Zu den Modell-Fehlern der Quantenphysik und deren Korrektur

Von Diplom-Ingenieur H.-J. Ackermann (Chemie)

Pseudonym: Arcus

Vorwort:

Sagen wir es mal einleuchtend. Was für einen Zustand hatte die Chemie bevor Mendelejew das Periodensystem der Elemente entdeckte?
Ja, es war Alchimie, und es war ein einziges Chaos von irrwitzigen Ideen, was alles mit dieser Kunst möglich sein würde!

In genau diesem Zustand befinden sich heute die Kosmologie, die Kosmogonie und auch die Teilchenphysik. Wir leben in der "Vor-PSE-Zeit",  projiziert auf unsere heutige Zeit, in der Vor-Weltformel-Zeit. Was fehlt also? Es fehlt das System! Was sagte Einstein voraus als System? Er erwartete eine einheitliche Theorie, gewissermaßen auch eine Formel zum Weltsystem. Solange dieses "PSE" des Universums nicht zur Verfügung steht, wird alles, was da an Ideen geäußert wird, gequirltes Durcheinander voller Irrealismus sein. Und das obwohl:

Keine einzige Rechnung und keine einzige Messung der gegenwärtigen Physik falsch sind! 

Nur die Modelle und deren verbundenen Modelle sind nicht richtig. Das ist das Ergebnis der Lösung meiner Theorie, welche die Teilchen ganz anders erklärt, als es bis jetzt getan wurde. D. h., dass die heutigen Interpretationen, insbesondere der Quantenmechanik und der Relativitätstheorie, falsch sind. Das ganze System, welches eine geschlossene Welt ergibt, ist aus einer ganz anderen Sicht heraus entstanden.

Es gibt eine scheinbar unerschöpfliche Reihe von Fehlauffassungen, die ich hier in der Auflistung meiner Artikel erläutere. 

Und nun zu den modellhaften Interpretationsirrtümern von Philosophie und Physik:

Der erste Fehler wurde von Victor de Broglie (1892-1987) gemacht

De Broglie sagte Materiewellen voraus. Sie würden durch eine Teilchenwelle gebildet werden. Die Masse der Teilchen spielt dabei die primäre Rolle:

Der kompakte Massekörper kann ebenfalls ein Magnetfeld schaffen wie die kompakte Ladung eines beliebig großen elektrischen Stromes. Aber das ist ein gravitomagnetisches Feld. Das gravitativ bedingte magnetische Feld ist bezogen auf die Stärke der Attraktionskraft der elektrischen Ladung. Es darf nicht unterschätzt werden bei der Rotation großer Massen. Nun, das ist nicht so gemeint, dass kompakte Massen, gebildet aus einem Stück, um ihren Schwerpunkt rotieren würden, eher dass viele Singularitäten der Masse auf einem Kreisumfang rotieren sollten. Deshalb erwarten wir das g.m. Feld bei der differentiellen Rotation der Massen.

 

Zweiter Fehler, gemacht von Werner Heisenberg (1901-1976) und der nachfolgenden Physik

Heisenberg etablierte die mathematische Beziehung, welche seither Unschärferelation genannt wird, woraus aber Erklärungsprobleme definitiv resultierten:

Wie konnten Heisenberg und Born so verfahren, und welche Probleme haben sie uns damit beschert?

Zunächst wurden scheinbar die Teilcheneigenschaften des Elektrons bei geringer Intensität indiziert. Bei höherer Intensität wurden die gleichen Indikationen festgestellt, wie sie bereits von e.m. Wellen bekannt waren (Doppelspalt-Experiment). Wegen der Indikationen der Treffer dachte man, diese Treffer müssten direkt die Auftreffer der Teilchen sein.

Niemand dachte daran, dass das Teilchen so etwas Besonderes wäre, das überhaupt nicht direkt einen Treffer haben kann.

Bei einer Wechselwirkung haben wir den Austauschimpuls oder den Austausch von Drehimpulsen zu addieren! Wenn zwei magnetische Quanten aneinander Arbeit verrichtet haben, dann ist dort eine Wechselwirkung gelaufen, und dann ist dort ein Gebiet, wo die Impulse mit den anderen Impulsen reagieren.

Wie konnte man nur so falsch denken, Teilchen würden dabei selbst indiziert werden? Bei geringerer Intensität scheinen die Indikationen so, als würden sie die Teilchen selbst reflektieren. Aber so eine Vermutung ist ebenfalls falsch angesetzt. Was sagt meine Theorie dazu?

Stabile Teilchen wie Protonen, Elektronen und bestimmte Neutrinos besitzen eine Ruhemasse oder eine Ruheenergie gemäß der Gleichung E = mo·c². Weil die Energie E noch mit der folgenden Gleichung nach Planck E = h·f umgerechnet werden kann in eine Frequenz f, sollte jedes stabile Teilchen eine konstante Eigenschwingung seines Raumes in der Ruhelage vollziehen. Dabei ist nicht an eine Schwingung wie bei der Temperaturbewegung gedacht. Das Ergebnis bedeutet eine kugelartige Welle, welche von ihrem höchsten Ausdehnungspunkt ihrer Elongation - der Amplitude Ro - zurückfällt gegen nahe null. Es schaut wie ein pulsierendes Herz aus.

Elongation in einem beliebigen Kosmos (Bild 8.1;2 meiner Theorie)

 

 

Diese Oszillation ist durch die Schwarzschild-Lösung der ART bereits gegeben. Ihre Lösung habe ich tiefer aufgelöst. Da ergab sich ein Term, welcher die harmonische Oszillation eines stabilen Kosmos beschrieben hat. An dieser Stelle kann man die Übereinstimmung zwischen meiner Oszillator-Lösung (Arcus, 1986) und der ursprünglichen Quantentheorie von Planck finden. Jeder Kosmos ist ein Oszillator. Er widerspiegelt das Programm eines jeden Lebens. Zur selben Zeit ergibt sich eine Hierarchie von Kosmen aufwärts bis in die Oszillation unseres Universums. Unter diesen Umständen kann man Wellen einfach nicht mehr als Teilchen ansehen oder sie als solche bezeichnen. Einerseits sind da

  • Teilchen und ihr primärer Austausch von Impulsen ihrer Oszillatorfunktionen; auf der anderen Seite sind dort
  • die bewegten Teilchen und ihre sekundären Austauschimpulse ihrer Wellenfunktionen.

Primäre Wellenquanten zeigen dasselbe Bild der Oszillation in alle Richtungen. Deshalb können sie als monopolare Zustände empfunden werden (siehe Illustration oben: Pulsationen, hier gleichsam in den Raum.).

Wegen der Oszillationen der Sphären der Teilchen ist es möglich, Teilchen zu kompensieren mit Antiteilchen über ihre konträre Schwingung. Während ein Proton expandiert, sollte ein Antiproton kontrahieren. Das stationäre Vakuum bleibt übrig. Wenn ein reelles Teilchen oszilliert, dann überträgt es sein eigenes Bild seiner Bewegung über die primären Teilchen und Antiteilchen, welche das Vakuum ausmachen. Praktisch laufen überall im Raum primäre Wellenquanten von Teilchen zu Teilchen und von Vakuumquant zu Vakuumquant (Nahwirkung). Diese Art von Wellenquanten ist nicht identisch mit den gut bekannten sekundären Quanten der Wellen. Primäre Quanten übertragen die Wirkungen der Gravitation mo und der Antigravitation mo als primäre Fallonen and die Wirkungen der elektrischen Ladungen +eo and ihrer Antiladungen -eo als primäre Photonen. Ihre Frequenzen entsprechen den Ruhefrequenzen der Teilchen selbst in deren relativer Ruhe.

Hierbei läuft ein aktiver Austausch von primären Wirkungen in alle Richtungen des Raumes. Einstein setzte eine Grenze für diesen Lauf: Wenn einmal genug Masse zusammenkommen sollte, aber auch genug Impulsmasse der sekundären Wellenquanten, dann wird das Koordinatensystem gekrümmt bis zum Ende. Die ART steht nicht im Gegensatz zu meinen Auffassungen der Quanten und deren Wechselwirkungen. Der Grund dafür ist, dass die Austauschkräfte jeden Körper auf gekrümmte Bahnen zwingen. Wenn dort überhaupt die Zentren aller Kräfte liegen, so liegen alle anderen Bahnen gekrümmt über ihnen. Deshalb ist es falsch, Einsteins ART allein als eine geometrische Theorie der Gravitation zu beschreiben. Folglich ist es falsch, die ART festzulegen auf eine reine Raumkrümmungs-Theorie. Es ist auch falsch zu behaupten, dass die ART die Austauschkraft der Gravitation negieren würde. Bis jetzt hat niemand vor mir die ART komplett gelöst, so dass ihre Oszillator-Lösung sichtbar geworden wäre (jede ihrer Lösungen enthält eine bestimmte Beschreibung des Oszillators in seiner Weltlage und Bedeutung).

Die Quantenmechanik wurde auf falschen Interpretationen aufgebaut. Heisenberg sah den Impulsaustausch als einen Austausch von "virtuellen Teilchen". Die nächste irrige Schlussfolgerung bestand darin, das Vakuum als einen Raum "virtueller Teilchen" anzusehen. Vielmehr existiert das stationäre Vakuum primär. In ihm sind die elementaren Drehimpulse der reellen Teilchen am Wandern zueinander und voneinander. Deshalb gibt es dort kein Vakuum der "virtuellen Teilchen", welche nur kurz aufleben und dann nach der Heisenbergschen Unschärferelation wieder sterben würden. Diese komplette Interpretation als Modell ist falsch. Aber unabhängig davon existiert das stationäre Vakuum der primären Teilchen.

Sobald ein Teilchen nicht mehr bezüglich seines Partners ruht, erscheint die relative Geschwindigkeit v. Sie führt zu dem Phänomen der sekundären Wellenquanten nach de Broglie und nach der Elektrodynamik. So also werden sekundäre Photonen und sekundäre Fallonen gebildet. Sie spielen eine bedeutende Rolle bei höheren Geschwindigkeiten. Deren Indikationen haben Heisenberg, Born und die heutige Physik verwirrt. Sie dachten, dass dort die unmittelbare Nähe zu den Teilchen bewiesen worden wäre. Aber dort sind die Wechselwirkungen der Quanten festgestellt worden, so die sekundären Drehimpulse der bewegten Teilchen. Die Teilchen an sich haben nie ihre Richtung gewechselt! Teilchen haben niemals Welleneigenschaften. Aber sie sind Sender und Empfänger der primären Wellenquanten, weil sie selbst Oszillatoren sind. In relativer Bewegung werden die Teilchen zur Ursache für den zweiten Typ von Wellenquanten, von den sekundären Wellenquanten, welche von bipolaren Magnetfeldern abgebildet werden.

In Wirklichkeit wurde nicht das Teilchen nachgewiesen als solches, weil sein primäres Wellenquantum nur die Eigenschaften der Ruhemasse und der Ruheladung ausdrückt. Aber der Impuls der Bewegung des Teilchens wurde festgestellt. Genauso, wie dieser Ort des Teilchens gar nicht indiziert wurde, sondern die Wellenamplitude Rw des Teilchens in seiner Bewegung.

Am Ende ist alles ausgedrückt mit der Unschärferelation, das primäre Wellenquant und das sekundäre Wellenquant, aber nun in einer komplett anderen Interpretation.

Rotation eines Massestroms oder Ladungsstroms und deren Elongation (Illustration 8.1;1 der Theorie)

 

 

Hier ändert das Feld seine Polarisierung oder seine Feldstärke schwillt mit geringen Bewegungen.

Anmerkung:

Das übliche elektrisch bedingte Magnetfeld, welches sich in seiner Änderung als Transversalwelle ausbreitet, ist eigentlich das Ergebnis der Verdrillung des Primärfeldes. Das Primärfeld besteht aus einer kugelförmigen Longitudinalwelle - einer kugelförmigen Tesla-Welle. Insofern vermute ich, dass jede Transversalwelle an jeder Dipolantenne begleitet sein muss von der Änderung ihrer primären Longitudinalwelle, wodurch eine sekundäre Longitudinalwelle entsteht. Beide Wellentypen sind gekoppelt.

Der Zusammenhang zwischen Impuls und Wellenamplitude

 

 

Für primäre Oszillationen und sekundäre Wellen ist das gleiche Gesetz gültig. Sie sind aber nicht das Gleiche!

Die oben gezeigte Beziehung lässt keinen Widerspruch zwischen Teilcheneigenschaften und Wellen mehr zu. Heisenberg dachte wohl, da wäre ein Widerspruch und versuchte ihn zu beseitigen mit seiner Interpretationsvariante. Unsere Interpretation zeigt aber die Einheit der Wellenfunktionen und der Oszillatorfunktionen besser. Außerdem sehen wir den Drehimpuls als das determinierende Element der schwingenden Materie an. Die gleiche Relation ist gültig für die sogenannte Unschärfe der Energie und der Zeit. Primär ist das die Oszillationsenergie der Oszillatoren, sekundär ist das die Wellenenergie der Wellenquanten. Die Zeit ist nicht mehr eine allgemeine Zeit für alles, sondern die Periodenzeit des Oszillators (ich nannte sie Schwingungszeit) oder dann die Periodendauer des Wellenquants. Die Fläche h stellt nun so etwas dar wie eine konstante Programmierung der Materie. Wenn sie nicht existierte, dann wäre die Materie völlig frei und könnte völlig zufällig zerfallen. Zusätzlich mit den Weltformeln beweist diese Lösung, dass die Materie einschließlich der Teilchen und der Energie ein programmiertes System darstellen.

Falls dieser Abriss nicht ausreicht für die Erklärung, warum mit der Annahme X sei gleich Rw nicht der wirkliche Ort der Teilchen getroffen ist, gebe ich die folgenden Erklärungen ab.

Heisenberg war wohl zu seiner Zeit noch nicht Herr der Speziellen Relativitätstheorie, SRT. Ansonsten hätte er die Beobachterpositionen exakt getrennt. Dieser Fehler konnte auch nicht dadurch beseitigt werden, indem die Terme der SRT in die Quantenmechanik später einflossen, mehr für die Beschreibungen der Indikationen. Dabei ist der ruhende Beobachter am Platz des relativ ruhenden Indikators und am Ort des total abgebremsten Teilchens und der Wirkung von dessen Wellenquanten. Die abgebremste Masse m' wird als relativistisch angesehen. So wird der Impuls pw auch relativistisch. Die größere Masse m' steigt an mit der ansteigenden Geschwindigkeit v. Die Amplitude Rw sinkt.

Meine Lösung erklärt deutlich den Zusammenhang zur SRT. Es heißt, die Masse würde relativistisch ansteigen mit der relativistisch ansteigenden Geschwindigkeit. Für welchen Beobachter aber ist diese Widerspiegelung gültig? Beim Aufprall indiziert der Beobachter eine relativistisch erhöhte Masse m'. Jetzt ist der Grund dafür der Gleiche wie er erscheint beim sekundären Wellenquantenaustausch: Die primäre Frequenz der primären Austauschwellen der Ruhemasse wird zum Blau hin verschoben. Wegen meiner Theorie hat das ruhende gravitierende Teilchen eine definitive Frequenz f, welche praktisch die Ruhemasse mo des Teilchens abbildet; die Frequenz f ' ist dann verschoben zum Blau über die Austauschimpulse; und dann repräsentiert dieser Effekt die größere Masse m'. Aber die Beziehung hinter der flüchtenden Masse wurde nie erklärt von der allgemein formulierten Einsteinschen SRT. In diesem Falle aber ist die Frequenz zum Rot verschoben. Die sich bewegende Masse mB wird nach der SRT leichter sein:

Man dachte, dass eine Wechselwirkung während einer Zeitunschärfe existieren und danach wieder verschwinden würde. Diese Interpretation führte zum Fehler. In Wirklichkeit hätte sie wie folgt interpretiert werden müssen:

Relativistische Masse bezogen auf das Vakuum (Bild 8.2.5;1 meiner Theorie)

a) Teilchen

b) Teilchenbahn

Zu beachten ist: Das Teilchen als solches mit seinem Schwerpunkt tritt nicht direkt in Wechselwirkung mit dem Indikator! Das Zentrum der Wellenamplitude tritt in die Wechselwirkung mit dem Indikator ein! Also der Mittelpunkt der gekrümmten Bahn einerseits, wenn der Rotationsradius bei geringen Geschwindigkeiten der Wellenamplitude nahe kommt, ansonsten alle über Haupt- und Nebenquantenzahlen auftretenden virtuellen Mittelpunkte aller Wellenamplituden! Sie müssen vom Teilchen ausgehend in den Raum um das Teilchen herum wirkend gesehen werden.

Das bedeutet: Die Physik hat bereits die Strukturen einiger Teilchen erkannt, ohne dass sie das wüsste, weil de Broglie und Heisenberg die folgende Physikergeneration genasführt haben.

Aber es gab noch mehr Fehler. Quarks sind nur Wechselwirkungs-Photonen und -Fallonen, welche eine Information über den Typ des Subteilchens abgeben. Aber sie geben keine Information über die Anzahl all jener Subteilchen innerhalb des bestimmten Teilchens ab! Dasselbe gilt bei Z- und W-Bosonen.

Die wahre und reale Vakuumpolarisierung ist unmerklich im Raum ausgedehnt, so dass sie kaum messbar sein dürfte. Das Vakuum der Massen und der Ladungen ist teilweise aufgesplittet. Es formt das stationäre Feld der Gravitation und das elektrische Feld. Sobald die Massen und Ladungen bewegt werden, wird das so gegebene Feld verdrillt. Es wird konvertiert in ein Rotationsfeld, das man nun Magnetfeld nennt. Jetzt habe ich zwei Typen - das g.m. und das e.m. Feld.

Wenn eine Front der Magnetfeld-Quanten mit ihren Drehimpulsen auf ein einziges und relativ ruhendes Magnetfeld stößt, dann wechselwirken sie mit dem Einzelfeld über den gesamten Bereich, weil das ruhende Feld erweitert werden kann von minus bis plus unendlich, vgl. Bild 2.22,1 meiner Theorie:

Jenes Magnetfeld hat seine größte nichtrelativistische Wechselwirkung H im Abstand von null vom Kern oder Atomkern. Je mehr ein Teilchen relativistisch rotiert, desto mehr sind zwei Peaks beiderseits des Zentrums der Kurve zu sehen. Während der Rotation des Elektrons sind diese Abstände sehr kurz.

Deshalb ist das Elektronhüllen-Modell von Erwin Schrödinger (1887-1961) ein Irrtum. Das Problem folgt auf Heisenbergs Ideen, wobei er in seinem Anschauungsmodell die zentrale Wechselwirkung nach Außen in die Bahn des Elektrons kippt, aber trotzdem die richtige mathematische Lösung benutzt. So aber wurde die Realität gespiegelt. Das kann aber so nicht bleiben, obwohl die Rechnungen auf der Wellenfunktion basieren. Im Prinzip wurden die richtigen Wellenamplituden berechnet, aber überhaupt nicht die Rotationsradien. Meine Theorie zeigt das ganz einfach: Die Elektronen koppeln über elementare Magnetfelder ihrer Bahnen für chemische Verbindungen. Die Bahnen der Elektronen existieren objektiv in der Wirklichkeit, ohne dass sie ausmessbar wären. Aber die Wechselwirkungen der Bahnmagnete des Elektrons verteilen sich selbst über einen theoretisch unendlichen Raum - über ein Orbital von Wechselwirkungen.

Der relativ umgekehrte Vorgang wirkt an einem einzigen Magnetfeld-Quantum, wenn es mit einer großen Anzahl von Impulsen auf einem Indikator kollidiert. Jener Indikator enthält eine Unzahl von Wechselwirkungsfeldern seiner Teilchen, welche dann in Beziehung zu den treffenden Drehimpulsen stehen. Der resultierende Effekt ist relativ der Gleiche wie beim oben genannten Prozess. Nur die Abbildung davon hat niemand richtig verstanden.

Wechselwirkungen zwischen zwei Elektronen, abstrahiert von deren Bahnen, sind bestimmt von deren Ladungen, ihren Massen (beides sind Schwingungsfunktionen der beiden Primärfelder der Welt) und von ihrem e.m. und ihrem g.m. Impuls. Solche Wechselwirkungen laufen ab, wenn ein Elektronenpaar seine Bahn erhalten hat.

 

2. Widerlegung der gegenwärtigen Interpretation der Quantenmechanik

2.1. Die Bedeutung von Plancks Konstante

Plancks Konstante h ist ein Effekt oder eine Wirkung oder gerade das elementare Wirkungsquantum. Effekte wirken sich aneinander aus. Dieser Prozess heißt Wechselwirkung. Schauen wir uns die Bedeutung der Gleichungen an.

 

Wir quadrieren die Gleichung (1) und erhalten den folgenden Term:

Der Treffer eines Teilchens, das sich gerade mit der Geschwindigkeit v und der Masse mo bewegt, kann deshalb nicht die Masse selbst sein. Der Masseneffekt ist bereits vergeben! Er ist durch den Austausch von primären Ruheimpulsen geschaltet. Dabei ist die Oszillationsgeschwindigkeit c der Elongation Ro gültig. Wenn aber ein Teilchen zusätzlich mit der Geschwindigkeit v bewegt wird, dann kann die Geschwindigkeit c nicht gültig sein. Folglich stellen wir bei der Indikation von Wellen, die von Teilchen verursacht werden, niemals die direkte Wechselwirkung der Teilchen fest. Wir indizieren niemals deren Orte oder deren Positionen. Anstelle des Teilchenortes vermerken wir die Wechselwirkungen der Wellenquanten, die von der Teilchengeschwindigkeit v verursacht wurden. Diese Effekte liegen nicht á priori innerhalb des Teilchens, sondern jeweils auf der Wellenamplitude Rw. Ein Teilchen wird niemals selbst indiziert, aber immer wird seine Welle indiziert, während es mit der Geschwindigkeit v relativ zur Lichtgeschwindigkeit c bewegt ist!

3. Zusammenfassung

Wir finden 6 Typen der Wechselwirkung, 2 primäre Typen, verbunden der Lichtgeschwindigkeit der Oszillation und 4 sekundäre Wechselwirkungen, verbunden mit der Relativgeschwindigkeit:

I a)

Ruhemasse

primäres räumliches Fallon

I b)

Ruheladung

primäres räumliches Photon

(keine Teilchenposition; primäre Wellenquanten, überall räumlich wegen ihrer sphärischen Oszillation)

II a)

bewegte Masse

Impulsmasse, g.m. Feld, Fallon;

II b)

bewegte Ladung

Impulsmasse, e.m. Feld, Photon.

III a)

bewegtes Gravitomagnetfeld

rotierende Impulsmasse, Wechselfeld, Fallon;

III b)

bewegtes Elektromagnetfeld

rotierende Impulsmasse, Photon.

Falls das Problem, wie Wechselwirkungen der Teilchen und ihrer Wellenquanten voneinander verschieden sind, noch nicht verstanden wird, folgt diese verbale Zusammenfassung:

Zwei Typen von Impulsmassen entstehen aus der Bewegung (Geschwindigkeit v) der Ruhemassen oder /und der Ruheladungen (Geschwindigkeit v=0). Der erste Typ ist gravitativ bedingt (Fallonen); der zweite Typ ist bedingt durch die elektrische Ladung (Photonen). Impulsmassen sind Analoga auf Ruhemassen oder Ruheladungen. Aber die ersten davon wechselwirken in relativer Bewegung! Impulsmassen liegen niemals auf dem Ort, an welchem die Ruhemasse oder / und die Ruheladung sich gerade auswirken. Wenn das so wäre, dann wären das Gravitationsfeld oder das elektrische Feld das Gleiche wie das Feld der Gravitationswellen oder das Gleiche wie das elektrisch bedingte Magnetfeld. Aber wir wissen sehr gut, dass das elektrische Feld und dessen Magnetfeld nicht das Gleiche sind.

Anmerkung: Wir sprechen heute von der elektromagnetischen Welle als ein Phänomen des elektrischen und des magnetischen Feldes. Mit unseren Worten: Wann schwankt das elektrische Feld (gebildet aus oszillierenden Ladungskosmen als Kugelwellen primärer Quanten)? Ja, wenn Ladungen bewegt werden. Was aber folgt dann, wenn sie bewegt werden zwangsläufig? Die Ruhepolarisation des Vakuums wird durch eine im Vakuum bewegte elektrische Ladung verdrillt. Es folgt das magnetische Feld und dessen Änderung. Ich sehe hier keinen Erklärungswiderspruch zu heutigen Auffassungen, die e.m. Welle bestünde aus elektrischen und magnetischen Feldkomponenten.

Primäre Quanten sind also primäre Wellenerscheinungen, die also doch "abgeschirmt" werden können. Das ist die Vorbedingung für die Erklärung der Podletnikov Experimente und anderer Effekte, die auf irgendeiner Art von "Abschirmung" beruhen sollten. Das "Wie?" kann ich am besten erklären (siehe am Ende der Datei Kraft)

Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
· Alle Rechte vorbehalten: Arcus (Heinz-Joachim Ackermann, seit1998) ·