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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

"In dieser Welt ist alles endlich; und doch: Nichts ist ewig nichts mehr!"

Arcus im Jahre 2000

Ich fühlte mich von den unzähligen Philosophen der Geschichte herausgefordert. Diese haben unzählige und teils unsinnige Aussprüche von sich gegeben, welche irgendwie den Sinn ihrer eigenen Erkenntnisse widerspiegeln sollten. Erkenntnisse, die sich kontrovers von anderen Philosophen unterschieden. Wie Karl Marx schon feststellte, waren das eben nur eine Vielzahl unterschiedlicher Interpretationen der Welt. Wer aber traf die Wirklichkeit am nächsten? Bisher kann das niemand einschätzen. Ich aber habe die Einheitliche Feldtheorie aufgestellt und bin daher im Besitz der wichtigsten Lösungen. 

Um diesem Umstand gerecht zu werden, formulierte ich in einer humorigen Minute den oben aufgeführten Satz. Er sollte so verworren klingen, wie die Philosophensätze vor mir. 

Ich wette, dass diese Aussage für 70% aller Gehirne das Aus bedeutet. Nicht interpretierbar, unverständlich. Diese Vorstellung hatte mir ein Lächeln abverlangt. Eben Humor! Am Ende aber musste ich feststellen, wenn ich diesen Satz interpretiere, so ist doch noch etwas Sinn möglich, der ihm eingehaucht werden kann:

1. Die Welt ist nicht unendlich. Nichts, aber auch gar nichts hat das Prädikat unendlich zu sein verdient. Nicht einmal die Zeit ist unendlich, da sie immer nur in Form von einzelnen Perioden besteht. Wenn Zeit und Weg nicht unendlich sind, dann kann der Rest, der ja aus den beiden besteht, auch nicht unendlich sein. Außerdem entdeckte ich, dass eine Unendlichkeit niemals durch eine Endlichkeit teilbar wäre, um eine Endlichkeit zu ergeben. Folglich können die bei uns beobachteten Endlichkeiten und Begrenztheiten der Dinge nicht aus einer Unendlichkeit abgeleitet oder abgeteilt sein! Das Universum ist eine endliche Kugel, welche pulsiert. 

2. Aus dem ersten Gedanken würde folgern: Alles ist umsonst. Alles vergeht. Das aber negiere ich im  zweiten Teil meiner Aussage grundsätzlich. Ich will damit sagen, dass trotz aller Endlichkeiten der Materie, sich an der Materie Dinge vollziehen, die sie so nachhaltig verändern, dass die nächste Periode eben nicht mehr der vorigen gleicht, sondern dass sie etwas anders ist, weil es die vorige Periode gab. Die Materie, ihre Gesetze, ihre Endlichkeit hat sich nicht verändert. Und doch.

Jede Erscheinung, ob Tier, Pflanze, Mensch, ob unbelebte Vorgänge, sie alle hinterlassen eine Veränderungserscheinung. Diese lebt weiter und verändert die Zukunft, nicht die Vergangenheit! Das Universum wird betreffs seines Informationsgehalts geringfügig umprogrammiert. Dabei ändert sich keines der Erhaltungsgesetze der Materie. Alles bleibt endlich. Nur, dass das nächste Universum in der nächsten Schwingungsperiode ein klein wenig veränderte Informationen trägt.

Ist an einem PC-Spiel ganz einfach: Das Spiel kann immer gleich unter gleichen Voraussetzungen gestartet werden, ganz vom Anfang an. Einstellungen also gleich belassen. Dann hat jeder im Spiel die Chance, einen neuen Weg und ein neues Glück, neuen Erfolg zu erkämpfen. Nun stelle man sich das Spiel vor, als würde der Neubeginn nicht absolut neu starten, sondern Erreichtes vom vorherigen Spiel übernehmen. Ja, krass einfach zu verstehen. Warum aber drücken sich dann die Philosophen so fremdartig aus? Weil sie zu denjenigen Leuten gehören wollen, die schlechthin "einen Schuss" haben. Und ich hatte die Freude, deren sinnloses Tun einfach einmal vorzuführen.

Anmerkung zur Zeitumkehr, die ständig in der Diskussion ist:

Ich lehne die Umkehr der Zeit grundsätzlich ab auf der Basis meiner Lösungen! Das bestehende Universum müsste bei Zeitumkehr spontan negativ oszillieren. Warum? Ja, weil bei mir die Zeit nicht ein Fluss ist, sondern immer die Schwingungszeit - die Periodendauer - einer Oszillation. Und deshalb kann nicht etwas mitten drin die Periodendauer und die Wellenlänge umkehren. Gäbe es aber ein negativ schwingendes Universum, würden wir niemals Kunde davon bekommen. Darüber zu sinnen ist genauso, als wollte man sich darauf einigen, wie Petrus am Himmelstor denn aussieht.

Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
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