Start

ARCUS: Die Weltformel und ihre Loesungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  
Grundzüge der Vereinigung beider Theorien

Bis heute glaubt man:

1. Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) sei nur eine Gravitationstheorie für den Makrokosmos.

2. Die Quantenmechanik (QM) sei nur eine Theorie für den atomaren und subatomaren Bereich. Teilchen wären punktartig. Nur ihr Ursprung läge in fadenförmigen "Strings". Es bestünde die Wellennatur der Materie insbesondere aus der Doppelnatur von Teilchen und Welle. Die Heisenbergsche Unschärferelation wurde interpretiert als: Ort und Impuls des Teilchens seien nicht mit beliebiger Genauigkeit zu indizieren. Born folgerte: Das Amplitudenquadrat sei das Maß für die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Teilchens.

Das legte nahe, das Teilchen zugleich als Welle zu sehen. Somit wurde beides zu einem. Man spricht von "Lichtteilchen" und Lichtwellen sowie von Elektronen und "Elektronenwellen". Das Teilchen und der Teilchenimpuls wurden zu eins.

Meine Lösung:

1. ART: Wegen der Friedman-Lösung gibt es offene, geschlossene und Übergangskosmen der Gravitation, der elektromagnetischen Strahlung und des gemeinsamen Auftretens von Gravitation und Strahlung.

Daraus folgt: Die ART gilt für alle Arten von Kosmen aus Masse und aus Elektromagnetismus. Außer dieser Erklärung für den Makrokosmos sollte es weitere Formen von Kosmen geben. Ich postulierte und untersuchte das Resultat positiv: Alle Kosmen, egal welche, schwingen harmonisch, wenn sie geschlossen sind. Sie tauschen dabei Wellenquanten (Impulse, Quanten) aus. Sie sind deshalb Sender und Empfänger von elektromagnetischen oder/und gravitativen Wellen, sofern sie nicht ideal isoliert sind.

Meine in sich schlüssige Hypothese: Auch Mikrokosmen sind damit erfaßt. Teilchen haben deshalb nicht nur den Massepunkt oder den Ladungspunkt. Sie oszillieren räumlich. Also sind es nicht nur "Strings" am Anfang der Materie (schwingende Saiten), sondern die gesamte Materie oszilliert! Nur dadurch kann sie Wellenquanten austauschen. Insofern sind Teilchen primäre Quanten. Sie schwingen abhängig von der Planck-Konstante. So besteht die gesamte Materie aus schwingenden Schwarzen Löchern. Sofern die Materie stabil ist, sind diese Löcher schwarz, ist sie hingegen instabil, so sind sie zeitweilig offen oder überhaupt offen. Schwarze Löcher werden zu Weißen Löchern. Aber nicht erst in Hunderten von Milliarden Jahren, sondern beginnend in Bruchteilen von Sekunden bis hinauf zu einigen Milliarden Jahren! Das ist die Basis meiner Erklärungen zur Materie des Makro- und des Mikrokosmos.

2. Die QM sollte jetzt einige Wörter ihrer Terminologie ändern. Das wäre ihr Verlust. Der Gewinn besteht in der Vereinigung mit der oben gezeigten Oszillator-Lösung der ART. Worauf kommt es an?

a) Teilchen sind nun keine Punkte mehr. Sie haben eine räumliche Ausdehnung. Deshalb sind Schicksal und Zufall ebenfalls nicht punktuell. Das hat weitreichende Konsequenzen!!!

b) Der immer auf gekrümmter Bahn (ART) bewegte Massepunkt des Teilchens erzeugt das Quant bzw. den Impuls und die Amplitude der Wellen des Teilchens.

c) Die Amplitude der Teilchenwelle liegt nicht kongruent zum Bewegungsradius des Teilchens, welches die Einheit von Welle und Teilchen begründen könnte. Der Bewegungsradius des Teilchens ist also nicht gleich der Amplitude der Welle. Als Vektor ist er umgekehrt orientiert und außerdem relativistisch abhängig ganz und gar ungleich der durch die Bewegung gebildeten Wellen-Amplitude.

d) Heisenberg neu: Amplitude und Impuls der Teilchenwelle sind nicht mit beliebig hoher Genauigkeit meßbar. Die Unschärferelation bezieht sich nun nicht mehr auf den Ort des Teilchens, da jener überhaupt nicht indizierbar ist. Grund: Es lassen sich nur Impulswechselwirkungen indizieren, und das sind Wechselwirkungen der Wellenquanten! Wenn das ein Quantenphysiker akzeptieren kann, sind wir weit vorn.

e) Born neu: Das Amplitudenquadrat der Teilchenwelle oder überhaupt einer Welle ist ein Maß für die Wechselwirkungswahrscheinlichkeitder Wellenquanten. Also wechselwirken nicht die Teilchen selbst, sondern deren Wellenquanten, deren Impulse, "fern" vom Teilchen (so fern wie die Amplitude vom Teilchen entfernt ist). Je höher die relativistische Geschwindigkeit der Indikation ist, desto mehr tritt die Wechselwirkung dem Schwerpunkt des Teilchens selbst nahe. Dabei trifft es aber vorher noch auf die Subteilchen, die in diesem Teilchen stecken. So ist das Teilchen, dessen Ort überhaupt nicht indizierbar.

f) Die Materie hat jetzt keine Doppelnatur von Teilchen und Welle, sondern von Wellenquant und Welle bzw. von Impuls und Welle.

Wie kommt es dazu? Ursprünglich meinte man im klassischen Sinne, der Impuls gehöre direkt zum Körper bzw. in den Körper hinein. Im Makroskopischen sieht es auch so aus, obwohl auch dort schon die Wechselwirkung zweier Körper mit deren Impulse neben dem Schwerpunkt liegt. Die Differenz ist bei nichtrelativistischen Geschwindigkeiten so gering, dass sie vernachlässigt werden kann. Gerade das sollte man aber beim Gedanken der Vereinigung der Theorien nicht mehr tun. Denn hier geht es vor allem um atomare, subatormare und relativistische Bereiche.

Der Impuls gehört also nicht direkt an den Ort des Teilchens, sondern an den Ort der Wechselwirkung!

Das ist das Entscheidende! Wenn die Quantentheoretiker soweit mitgehen können, ist nichts verloren, nur alles gewonnen - die einheitliche Sicht auf die Welt!

Keine der Theorien ist falsch. Kein Werk der Physik war umsonst! Nur einige Worte wurden neu gesetzt. Einige Relationen neu gefaßt. Und das Werk der Materie ist ganz anders anzusehen. Die Konsequenzen davon sind natürlich umfassend.

Weiteres dazu.

 

 

Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
· Alle Rechte vorbehalten: Arcus (Heinz-Joachim Ackermann, seit1998) ·