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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

Das Karzinom – der Krebs

Eine furchtbare Erkrankung im Lichte der einheitlichen Feldtheorie von Heinz-Joachim Ackermann

Ich möchte vorausschicken, dass ich Chemiker mit Physikkenntnissen bin, kein Mediziner. Mit dieser Datei möchte ich Anregungen bringen. Es liegt nicht in meinem fernsten Interesse, irgendeinem Mediziner oder medizinischem Forscher zu nahe zu treten oder ihn gar zu beleidigen. Werter Gelehrter, sollten Sie in Ihrer Feinfühligkeit solches empfinden, dann bitte ich Sie im voraus um Entschuldigung!

Krebs entsteht durch unterschiedlichste Einflüsse, die aber letzten Endes zurückzuführen sind auf die grundlegenden Größen dieser Welt: Stoff und Energie und die an sie gebundene Information. Dabei geht es stets um krebserregende Stoffe und krebserregende Energien, welche krebserregende Informationen weiterleiten. Solche Informationen können durch die Psyche erzeugt, verstärkt und gesendet werden, so dass sie maßgeblich an der Entstehung, der Verhinderung, der normalen Heilung und auch an der Spontanheilung von Krebs beteiligt ist. 

Was aber wird eigentlich erregt? Gegenwärtig streiten sich die Gelehrten. Eine Meinung geht von der Mutation der Gene als das Primat der Krebsentstehung aus. Die neuere Forschung meint, die chaotische Vermehrung von Chromosomen über das normale Maß von 46 Stück beobachtet zu haben im Zusammenhang mit der Entstehung von Karzinomen. Jedes Lebewesen hat auch eine bestimmte Anzahl von Chromosomen, abgesehen von ihrer Art, z. B. Katze 38, Karpfen 104, Schmetterling 380, Weizen 42 (Quelle: http://www.sgci.ch/plugin/template/sgci/*/11576).

Andererseits wird schon seit langem vermutet und teils auch erforscht, dass ganz normale Erreger die Ursache für Krebs bilden. Sie verändern die Erbanlagen und nicht einfach der Zufall einer Mutation. Hierzu dieser Artikel, dessen Quelle oben in der PDF zu lesen ist. Krebserreger entdeckt von der damaligen sowjetischen Chemikerin Tamara Lebedewa.

Mit der Weltformel der einheitlichen Feldtheorie EFT, wie sie von mir, Heinz-Joachim Ackermann 1987, aufgestellt und veröffentlicht wurde, nähere ich mich meinem Verständnis vom Karzinom.

Nach der EFT gibt es Naturgesetze, die der heutigen Wissenschaft noch nicht konkret bekannt sind:

  1. Unordnung wird gesammelt und zu einer neuen Ordnung zusammengefasst durch ein Quantenordnungsgesetz, nicht durch den „Zufall“. Folglich kann eine Zelle nicht einfach nur zufällig mutieren. Das stimmt überein mit der Forschung von Lebedewa (s. o.).
  2. Quantenordnungen oder Quantenansammlungen werden in eine neu gebildete Raumzeit verpackt. Die Verpackung bildet zwar keine abgeschlossene Raumzeit, aber einen relativ geschlossenen neuen Körper mit eigener Innenfunktion. Es entsteht also ein neues Lebewesen bzw. ein neues Raumzeitprogramm - ich sage dazu auch: ein neuer Kosmos. Logik: Ich sehe das Universum selbst bereits als Leben an, von dem jede Art anderes programmiertes Leben abstammt. Somit haben alle Lebensformen die kosmische Eigenschaft gemeinsam.
  3. Das Universum ist hierarchisch geordnet. Raumzeiten liegen innerhalb von Raumzeiten verpackt vor (Kosmen innerhalb von Kosmen): Das ist das von mir entdeckte Verpackungsnaturgesetz des Universums.
  4. Nach der Bildung des neuen Körpers (Analogon auf eine neue Raumzeit, im speziellen in der EFT als Bildung von Protokosmen bezeichnet), beginnt jener solange zu wachsen, bis er sich eröffnet und in die Umgebung der übergeordneten Raumzeit (des übergeordneten Körpers oder Kosmos) hineinwächst und dort weiter wächst, sofern er die nötigen Nährstoffe findet. Der einzigartige Körper wächst also immer. Seine „Expansion“ endet nur mit dem Untergang des ihn unterstützenden Systems, sofern er nicht durch den ganz natürlichen Prozess gestoppt wird, der aus der EFT folgt:
  5. Das Wachstum hält solange an, bis die von dem Körper ausgesendeten Signale in gleicher Weise beantwortet werden. Dann stagniert das Wachstum in jeder Phase. Da aber jeder Krebs ein Unikat ist, findet er keinen Partner, der ihm gleichartig ist, wie ein Affenmännchen ein Affenweibchen findet, sondern seine Signale bleiben unbeantwortet. Sollten sie aber gleichwertig beantwortet werden in Phase, in Amplitude und Frequenzspektrum, dann stoppt das Wachstum.
  6. Das bedeutet, dass ein Lebewesen nie allein da ist, sondern immer in einem Kosmos voller Lebewesen, in welchem ein ausgeglichener Austausch von Materie zwischen den Lebewesen stattfindet, ansonsten ist der Kosmos instabil und wächst in den nächsten Kosmos in der höheren Hierarchieebene hinein.
  7. Werden die Signale überwertig beantwortet, also mit größerer Intensität empfangen als gesendet, so kehrt sich das Wachstum um in einen Schrumpfprozess. Ist dieser langsam, also allmählich genug, kann eine gefährliche Intoxikation des Menschen verhindert werden, die ihn beim Absterben des CA mit ihm töten könnte.
  8. Wird dem Krebs-Körper sogar ein Gegenkörper angeboten oder eine Strahlung aus Gegeninformation, so wird er zerstört. Das gilt für alle universellen Körper, für Teilchen, die durch Antiteilchen zerstört werden wie für Eiweiße, die durch Gegeneiweiße zerstört werden. Im Zentrum des Karzinoms muss ein neues protokosmisches Zentrum eingeführt werden, dass den Krebs durch Krebs zerstört. Das Problem ist nur die folgende Intoxikation, die von Lebedewa nachgewiesen wurde. Sie muss also unbedingt stark verlangsamt werden.

Was heißt das für den Krebs?

Mit der Zunahme von Chromosomen entsteht eine programmatische Unordnung, welche das Angebot bildet, eine neue Ordnung nach den Quantengesetzen zu erschaffen. Von allein entsteht daraus allerdings nichts. Es fehlt die gequantelte Energie! Es fehlt, anders gesagt, ein Programm der Ordnung, wie die angebotenen Stoffe zu einem System zu verbinden sind.

Diese Grundinformation wird durch kugelförmige Energiebündel eingeführt. Sie sind im Inneren eigen-gequantelt, also substrukturiert. Dazu gehören am Ort der Zelle zerfallende instabile Teilchen aus dem Kosmos, also sich eröffnende Protokosmen. Das sind aber auch Wellenquanten in Gestalt elektromagnetischer oder gravitomagnetischer Wellen, bevorzugter Weise Transversalwellen (Stoßwellen). Diese Teslawellen sind besonders den Protokosmen-Energien ähnlich, wenn sie kugelförmig sind. Schließlich wären das auch mikroskopisch kleine Kugelblitze.

Nach dem Quantenordnungsgesetz bildet sich nun durch den räumlich geordneten energetischen Anstoß ein neues und einzigartiges Lebewesen, das eher einer gutartiger Geschwulst ähnelt. Die Geschwulst ist abgeschlossen und entspricht damit der sich wie ein Protokosmos entwickelnden Raumzeit, welche wächst, bis sie sich eröffnet in die Umgebung. Gutartige Geschwülste können durch diese Art von Eröffnung karzinogen werden. Stabile Geschwülste sind also Analoga auf langsam expandierende Protokosmen, deren planmäßiger Eröffnungsradius noch lange nicht erreicht ist. Man hält sie in dieser Phase für „gutartig“. Aber, wenn etwas zuviel Zeit vergeht, dann.....

Das CA kann durch einen äußerlichen Impuls entstehen, dann also nicht zufällig mutieren, sondern durch die gequantelte Information umgewandelt werden. Es kann aber solche Information auch durch die Infektion mit Einzellern erhalten, die ja in ihrem Inneren dem Programm eines Protokosmos gleichen. Man darf also die Erkenntnisse von T. Lebedewa nicht verabsolutieren, genauso nicht wie die vorher vorliegenden Gründe für CA. 

Der Anfang eines Karzinoms jedenfalls scheint dem gutartigen Zustand zu ähneln. Metastasen ähneln ebenfalls abgeschlossenen Systemen, die dann nach dem Festsetzen sich öffnen und hineinwachsen. So ist der Anfang immer ein Analogon auf den Protokosmoszustand während dieser noch geschlossen vorliegt. Der Protokosmos ist ein instabiler Kosmos, der expandiert und sich in den übergeordneten Raum der Raumzeithierarchie hinein ergießt und in ihm dann weiter lebt, als Teil der höheren Raumzeit. Dabei bildet jeder Protokosmos einen eigenen eng begrenzten Körper, welcher seine Sub-Protokosmen in die Umgebung entsendet (Analogon: So entsendet er die Töchter, welche die Metastasen bilden.).

Diese Formen der neuartigen Lebewesen sind jeweils einzigartig. Ihr Wachstum könnte nur dann aufhören, wenn sich ein gleichartiges Lebewesen als Partner anbieten würde, indem es auf die Suchsignale des anderen Lebewesens antworten würde. Es scheint banal: Der Krebs wächst, weil er keine ebenbürtigen Partner findet, keinen Antwortkosmos. Er wächst, weil er nicht zurückbekommt, was er sendet. Er kann wachsen, solange er Nährstoffe in seiner Umgebung findet, solange sozusagen der Wirt lebt. Dann stirbt er mit ihm, sofern er ihn mit seinen Exkrementen nicht vorher vergiftet hat.

Gäbe es gleichartige Karzinome, die zurücksenden könnten, dann würde das Wachstum stagnieren. Durch ein Mehr an Sendung würde der Krebs sogar schrumpfen. In diesen Stadien könnte er stagnierend oder schrumpfend sein eigenes Leben noch beschließen, bevor er seinen Wirt umgebracht hätte. Wäre es möglich, dem Krebs einen Gegenkrebs zu liefern, entweder durch Information darüber, die ihm gesendet wird, oder durch einen stofflichen Gegenkrebs aus entgegengesetztem Erbgut, würde der Krebs sofort sterben. Schickt man ihm durch gezielte Strahlung einen Gegen-Protokosmos zur Infektion mit einem neuen Krebs, dann geht er daran zugrunde.

Man könnte also den Krebs bekämpfen durch:

  1. Seine Lokalisation
  2. seine Ausmessung
  3. die Feststellung seiner Signale und die Erzeugung von Gegensignalen in 180° Phasendrehung, passender Amplitude und Frequenz sowie passendem Spektrum aller Frequenzen sowie durch

Die Welt ist ein informationelles System laut EFT. Es gibt keinen Stoff basierend auf Masse. Energie klingt gut, gibt es aber auch nicht (E = mc² deutet auf die Äquivalenz beider). Die Welt ist nichts anderes als eine Abbildung von programmierten Bewegungen eines singulären „Elements“, das nicht mit unseren Vorstellungen von einem chemischen Element erklärt werden kann, da dieses singuläre Element die Materie erst bildet, weil es sich programmgemäß bewegt.

Daraus folgernd hat der Mensch erkannt, dass die Bewegung ausgedrückt werden kann mit einer Kopplung von Weg und Zeit über die Geschwindigkeit. Weg an sich und Zeit an sich gibt es nicht. Bei der elektromagnetischen Welle sind der Schwingweg und die Schwingzeit gekoppelt über die Vakuumlichtgeschwindigkeit c: Wellenlänge geteilt durch Periodendauer gleich c. Die EFT beschreibt die Welt als einen Oszillator, der eine Hierarchie von Oszillatoren bildet. Es ist also eine Ansammlung von Wellenerzeugern und Wellen. Wo ist da der Stoff? Jedes chemische Element ist eine Schwingungserscheinung von Raum und Zeit!

Folglich wirkt jedes Medikament mit seinem eigenen Schwingungsspektrum gegenüber dem erkrankten Organ, das in seiner Schwingung aus der Harmonie gefallen ist. Ohne nun ein Medikament herstellen zu müssen, ist es möglich, durch ein Konzert von Schwingungen das Medikament zu ersetzen. Solches ist erkannt worden von Paul Schmidt, dem Begründer der Schwingungsmedizin. Allerdings sind die Erfolge auch bescheiden. Wohl, weil einige physikalischen Gesetze dabei nicht umgesetzt wurden. Es wurde stets versucht, durch Senden der Harmonie ohne Beachtung von Amplitude, Intensität und Phasenlage die Disharmonie der kranken Wellen zu „beschallen“ und sie damit zum Wiederfinden der Stabilität anzuregen. Wer dann also nicht ständig am Gerät hängt, hat schlechte Chancen, von dem Schwingungscocktail geheilt zu werden. Denn die Harmonie zerstört keinen Krebs. Sie unterstützt den Organismus bei der Selbstheilung. Sollte diese aber aus diversen Gründen versagen, dann siegt der Krebs.

Um nämlich eine Schwingungskomposition auszuschalten, wie beim Krebs, müssen alle Faktoren dagegengestellt werden, die Frequenzen, die Phasenlagen, die Amplituden und die Intensitäten. Die größte Schwierigkeit aber bereitet die Unterscheidung der Krebs-Wellen von den Wellen der anderen Organe und Organismen. Was ist die Schwingung der kranken Organe? Was ist die Schwingung der einzigartigen Geschwulst? Welches ist die Schwingung des einzigartigen Karzinoms. Bei Paul Schmidt soll das eine einzige Krebswelle sein. Diese Auffassung kann ich aber nicht teilen, weil jeder Krebs ein eigenständiges neuartiges Lebewesen als Unikat darstellt und demzufolge sein eigenständiges Schwingungsspektrum ausstrahlen sollte.

1. Es gelte danach zu suchen, was der Krebs für Signale sendet, sie eindeutig zu identifizieren und sowohl Medikamente zu finden, welche die Gegenwelle senden können, als auch schwingungsmedizinische Hightech-Geräte zu entwickeln, welche auf jede Art von Krebs reagieren können, indem sie die empfangenen Wellen umkehren und zurücksenden. Das wird nahezu unmöglich sein.

Ich denke folglich an eine andere Verbindung von Ursachen und Wirkungen, als die gegenwärtige Medizin. Die durch das Weltall sausenden Protokosmen und deren Energiebällen werden die direkten Auslöser von neuen unbekannten Zellen im lebenden Organismus sein. Ich kürze sie immer mit PK ab. Einzeller sind organische PK!

Trifft so ein PK in das Gehirn oder die Leber, und eröffnet er sich gerade zu diesem Zeitpunkt, dann bildet er unter Verwendung der angebotenen Mittel ein neues Lebewesen. Das Immunsystem bekämpft eigentlich alles Fremde. Wie also kann es dann den Fremden nicht erkennen oder daran gehindert werden, ihn zu erkennen und zu vernichten? Zunächst kennen wir ja das Phänomen beim Schnupfenvirus. Jeder neuartige Schnupfen wird nicht vom Immunsystem bekämpft. Es ist machtlos. 

Dabei denke ich nun an die Faktoren, welche bisher schlechthin als krebserregend angesehen werden: Chemische Substanzen, Giftstoffe, seelische Leiden usw. Die mutationsfördernden Stoffe werden wahrscheinlich gar keine primären Mutationen hervorrufen, sondern nur das Immunsystem stören. Die Verabreichung von Chemotherapeutika wird am Ende das gleiche bewirken, den Krebs selten zerstören, aber das Immunsystem schwächen. Wirklich krebserregende Ursachen sind also protokosmische Analoga: Protokosmen selbst (instabile Teilchen aller Art), protokosmische Energien (Kugelwellen aller Art oder punktförmig konzentrierte Energien), Viren (die Viren sind nahezu genauso aufgebaut wie Protokosmen, nur eben organischer Natur).

Wie sollte man sich vor den PK schützen? In der Sekunde durcheilen unseren ganzen Körper etwa 1 Milliarde Neutrinos mit nur einer einzigen Wechselwirkung mit anderen Kernteilchen. Ja, Neutrinos mit Massen von unbeschreiblich geringer Größe. Der PK trägt in seinem Inneren eine beträchtliche Energie und Masse davon, welche dazu geeignet ist, neues Leben zu erzeugen. Außerdem umschwirren uns unzählige Krankheitserreger und verschiedenste andere Einzeller und Mehrzeller.

Man kann sich nicht davor schützen! Es sei denn, man lebte in einer Station tief unter Wasser. Wir werden ununterbrochen beschossen. Das Immunsystem wird ununterbrochen geschwächt durch Substanzen, welche sich in der Nahrung befinden, hineingekommen während der Fertigung oder beigemengt zu bestimmten Zwecken. Der Stress schwächt es zusätzlich. Folglich werden Krebserkrankungen beständig zunehmen. 

Man kann eigentlich nur die Mittel unterlassen, welche das Immunsystem schädigen und schwächen und alles für dessen Stärkung tun.

Am Ende aber ist Krebs ein Ding, das in der Schöpfung so vorgesehen ist: Der PK trifft ein und vernichtet das Leben. Indem PK im Kosmos reisen, sammeln sie die existierenden Strukturen ein und vernichten sie dabei. Indem der PK platzt, ist er selbst dahin. Er hat sich negiert. Das Analogon auf diese kosmischen Prozesse ist der Krebs im menschlichen Körper. Das kann jeden treffen, ob jung oder alt. 

Viele werden dann wieder fragen: War der Schöpfer denn ein lieber Gott? Als ER das Paradies erschuf schon. Als ER die Menschen zusammen mit dem Teufel in das Universum verbannte, war er erbost und wütend. Diese hiesige Schöpfung ist ein Straflager, nicht das Paradies! Das Vorzimmer der Entscheidung: Himmel oder Hölle. Jeder muss für sich selbst die Antwort finden, wie er diesem kosmischen System der totalen Unfreiheit begegnen will. Den lieben Gott gibt es hier in dieser Welt nicht. Hier treibt der Satan sein Unwesen. An den lieben Gott zu glauben, der da irgendwo außerhalb des Weltalls ist, gibt eine Hoffnung, ein Licht, vielleicht, dass einem doch geholfen wird.

Vielleicht ist aber die Erkenntnis, wie diese Straf-Schöpfung funktioniert, eine Hilfe? Dann also sollte wir es probieren, mit PK direkt in das Zentrum des Karzinoms zu kommen und ihn somit an der eigenen Belebung zu hindern. Wie die eigene Belebung funktioniert, dass können Sie sehen an meiner Lösung dafür, wie die Sonne im Inneren funktioniert und sich immer wieder neu belebt: 
Die Sonnenkrise.

Heute früh, Sonntag, dem 30.11.2008, erwachte ich und dachte sofort an folgendes: Die moderne Biochemie vermag es doch, eine Kopie der Gene zu erzeugen und diese zu vervielfältigen. Wie wäre es, wenn sie auf diese Art und Weise eine gespiegelte Kopie des singulären Karzinoms herstellen und ihn damit beschicken würde? Wäre dann nicht die singuläre Waffe erfunden, um jeden Typ von Krebs mit seinem Antikrebs außer Gefecht zu setzen? Ich würde solche Versuche durchaus wagen. Die exakten Antigene in das Karzinom injizieren! Oder sie in entsprechenden Kombinationen auch oral zuführen.

Heinz-Joachim Ackermann

Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

Görlitz am 16.8.2007, ergänzt am 30.11.08

 

 
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