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ARCUS: Die Weltformel und ihre Loesungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  
Bisher sieht man die Evolution als ein Werk des Zufalls. Darin sucht man zu ergründen, wie es wohl zufällig zu den Entstehungen der Eigenschaften gekommen sein mag.

Z. B. geht man bei der Entstehung der Mathematik davon aus, daß die Sprache und die Kultur die Voraussetzung dafür seien. Insofern könnte allein der Mensch rechnen. Gewiß lassen sich auch noch die dem Menschen genetisch nahe stehenden Schimpansen zum Vergleich heranziehen, die gewisse Fähigkeiten zum Zählen entwickelt haben. Aber mehr wohl kaum.

Die Einheitliche Feldtheorie beweist, daß das Weltall ein geschlossenes System ist. Alles hängt miteinander untrennbar zusammen. Dabei ist das Universum ein informationelles System. Das bedeutet im einfachen Klartext: Alles, was hier im Universum abläuft, ist programmiert bzw. ein Teil eines Programmes. Gewisse Konturen des Programmes sind vom Zufall überzogen. Keinesfalls aber ist das Programm zufällig entstanden. Jedes Leben hat darin seine Aufgabe, die weitaus komplizierter ist, als man sich das heute vorstellt, wenn man von der scheinbaren "Primitivität" allen anderen Lebens gegenüber dem Menschen ausgeht.

Meine These ist also: Das Universum ist ein totales informationelles System.

Dazu ein Artikel der deutschen "Nature"

Nun ist es passiert. Gemäß der Zeitschrift "Science" (Band 282, S. 746) können die beiden Rhesusaffen Rosencrantz und Mcduff bis neun zählen. Und das sehr eindeutig, indem sie in der Lage sind, Gruppenbilder von diversen Gegenständen verschiedener Farben, Formen und Muster nach der Anzahl der Objekte zu ordnen.

Sie scheinen also gemäß meiner Theorie als ein Teil des universalen Programmes mit der angeborenen Fähigkeit ausgestattet zu sein. Es wäre interessant zu sehen, was man wohl bei anderen Tieren noch alles herausfinden wird, bis man begreifen wird, daß wir Menschen nur existieren, weil es um uns herum die Aura des tierischen und pflanzlichen Lebens gibt!

Die Theorien werden immer verrückter, um den unwissenden Wissenschaftlern eine Daseinsberechtigung zu geben. Man glaubt heute gar, daß sich die beiden Zeitpfeile begegnen würden, dabei existiert noch nicht erst eine Theorie, außer der meinen, die erklären könnte, was der Zeitpfeil eigentlich ist und warum er relativ gesehen nur in einer Richtung bewegt ist.

Das leitet sich alles von einem gewissen Zufallsglauben ab. Im allgemeinen ist man jetzt im Gegensatz zu mir davon überzeugt, Gott wäre im Quantenchaos zu finden, wenn er denn überhaupt zu finden sei. Wenn er nun alle Gesetze dort hineingelegt haben sollte, kann man nicht verstehen, wie er in ein sich selbst organisierendes Chaos alles hineingegeben haben sollte. Schließlich müßten sich in den Freiheiten des Chaos doch Gesetze von selbst entwickeln können. Da kann Gott doch nicht wissen, was kommen wird. So denken Chaoten, die meinen, Gott hätte den Urknall als Anfang erschaffen und dann gekuckt, was wohl daraus so werden wird (wie der Bundeskanzler, der wohl auch eher der Chaostheorie verbunden zu sein scheint, als dem Glauben an eine schöpferische Ordnung).

In meinen Lösungen liegt kein Urknall, nicht einmal ein definierter Anfang des Universums. Wählt man einen Punkt in dem ewiglich schwingenden System, kann man darin einen Anfang legen. Die Dinge wiederholen sich in jeder neuen Schwingungsphase eines neuen Universums, das jeweils exakt 17,6 Milliarden Jahre dauert. Nur damit sie sich überhaupt wiederholen können, hat Gott alle, aber auch alle Konsequenzen, die gesetzlich sind, einprogrammiert!

Relativ zu meinen Lösungen stellen die Interpretationen der Chaostheoretiker einen heftigen Unsinn dar. Er wird von Beispielen untermauert, so etwa:

Eine Ameise findet Nahrung. Sie schneidet ein Stück ab, um es zum Bau zu bringen. Den Rückweg hat sie beinahe vergessen. Sie sucht chaotisch bzw. willkürlich nach dem Zuhause. Findet sie es schließlich, gehen die anderen Ameisen den Weg zum Futter nach den Duftmarken ab. So engen sich nach und nach die Marken in ihrer Häufigkeit ein und werden zur kürzesten Strecke zwischen Nahrung und Bau, die sich aber nach wie vor verschwommen gezeichnet abhebt. Das Gesetz hätte vorher nicht bestanden, sondern es sei vom Leben herausgebildet worden. Es sei "entstanden".

Über solcherart Konstruktionen freuen sich Chaostheoretiker wie kleine Kinder! Manchmal denke ich, gewisse Wissenschaftler sind auf dem Kindheitsniveau stehengeblieben.

In meiner Lösung existieren alle Gesetze wohlweislich in der Materie eingeschlossen, seit sie vom Schöpfer aufgebaut und in ihrer Bewegung angestoßen wurde. Die Gesetze werden von chaotischen Komponenten im Zuge ihrer Existenz überlagert und derart verwischt, das sie mitunter nur wenig oder gar nicht zu erkennen sind (warum suchen wir wohl seit Menschengedenken Gesetze?). Das Chaos ist das Ergebnis der Willkür der Lebewesen. Bei mir sind bereits die größten Körper des Universums Lebewesen. Das ganze Weltall lebt, so auch die Galaxien. Mit der Ansammlung größerer Freiheiten zum eigenständigen Handeln der Lebewesen wurde die Willkür stärker ausgeprägt und konnte so die Gesetze stärker verwischen (z. B. das Laufen der Ameise im unvorhersehbaren Zickzack). Wird die Willkür weitgehend ausgeschaltet (z. B. durch die Duftmarken), zeigt sich das tatsächlich unabhängig von aller Willkür und allem chaotischen Tun existierende Gottesgesetz immer besser, bis es beinahe scharf abgebildet wird (hier die kürzeste Strecke).

Gesetze sind also nie im Chaos entstanden, sondern werden vom Chaos verwischt. Indem man sie sucht und findet, lassen sie sich beschreiben. Sie sind es auch, welche chaotische Zustände nach Prinzipien und Gesetzen organisieren. Das Chaos organisiert sich nicht selbst! Die Beschreibungsmittel allerdings unterliegen auch der Willkür und bilden so die Gesetze unscharf ab.

Fazit: Es ist schon erstaunlich, welcher Quatsch heutzutage unter der wissenschaftlichen Rubrik zusammengereimt wird, um die Zeitschriften zu füllen.

Man wird fragen, warum sich Leute wie ich nicht durchsetzen können. Nun, die Potenzen zur Verbreitung chaotischen Unsinns sind wesentlich stärker als wir. Das kann man vergleichen mit dem schmalen Grat der Ordnung, rechts und links davon ist unbegrenzbar viel Unordnung. Ein weiterer Vergleich gelingt mit dem schmalen Grat der stabilen Materie. Rechts und links davon ist die Materie nahezu unbegrenzbar instabil. Man wird immer eine Mehrheit finden, die lieber über etwas phantasiert, als sich an ein Prinzip anerkennend binden zu wollen. Es bleibt die Minderheit. Warum sitzen z. B. mehr Menschen im Saal und hören einer Minderheit zu, die im Sinfonieorchester spielt? Warum nicht umgekehrt?

17.12.2003

Meine Seite: www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
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