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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
    

 

Die alternative Bildung des Sonnensystems

Aktuell dieser Link in 2-2018: Der harte innere und der flüssige äußere Erdkern können nicht aus homogener Materie entstanden sein.

Animation by Arcus 2003

1. Eine Supernova exportiert aus ihrem Zentrum mindestens einen Protokosmos, der in gewisser Entfernung und Position explodiert. Wir wählen hier einen davon, der in ca. x 100 Milliarden km und mehr Entfernung je nach SN-Energie explodiert und dabei sein Inneres freisetzt. Er wie die anderen folgt dabei dem Quantisierungsgesetz wie auch die SN.  Beobachtet wurden solche Vorgänge an der SN1987A und neuerdings an der SN1993J. Sie beweisen schon meine Theorie, werden aber von der unwisssenden Wissenschaft noch anders erklärt. Deshalb auch kann der Exoplanet Kepler-78b so nahe an seiner Sonne existieren. Und es ist ganz wichtig zu wissen: Die ganze Menge der anderen Protokosmen explodiert dem Quantengesetz folgend  in verschiedenen Entfernungen vom Zentrum, wobei  sie eine Struktur wie eine Sanduhr bilden.  Sie wissen: Solche Formationen hat das Hubble-Teleskop bereits beobachtet. Man wundert sich über die Sanduhrform. Dort aber, wo die Taille ist, dort flogen die schnellsten Protokosmen davon. Sieht aus wie hier in Cassiopeia  oder im Bumerang Nebel

2. Dieser Protokosmos setzt aus seiner Taille alle jenen Subprotokosmen frei, welche in den Raum hinaus schießen. Wichtig: Protokosmen sind leichter als Neutrinos. Deshalb fliegen sie hart an der Lichtgeschwindigkeit und wechselwirken kaum mit vorhandener Materie. So fliegen sie vor der eigentlichen Explosion der SN davon, bis sie selbst explodieren. Dann werden die verpackte Masse und Energie frei, wodurch der Impulswandel zum Stopp führt.

3. Jeder Subprotokosmos setzt seine eigenen Subs frei, wodurch Satelliten und deren Unterstrukturen gebildet werden, letztlich pures Gas.

4. Die Unterstrukturiertheit durch Subs der Subs usw. reicht bis zu den Molekülen herunter, wodurch bei der „Entstehung" des Sonnensystems alle Vorgaben auf die spätere Entwicklung programmatisch gegeben sind. Dieses junge Sonnensystem besteht nur aus Wasserstoff und Helium.

5. Inzwischen kommt die Staubwolke der Supernova an und befruchtet das neue System mit schweren Elementen und chemischen Verbindungen. Diese Stoffe entstanden durch die Supernova und auf dem Wege des Staubes sowie bei seiner Abkühlung.

Schlussfolgerung: Protoplaneten sowie Protosterne entstanden bzw. entstehen nicht aus dem kontrahierenden Staub, sondern aus den vorprogrammierten Protokosmen und deren Rotationssystemen. Sie sammeln dann den Staub auf.

Der Planet NGTS-1b liegt rund 600 Lichtjahre von uns entfernt im Sternbild Taube. Der Gasriese ähnlich dem Jupiter ist seinem Stern, halb so groß wie die Sonne, sehr nah. Der Abstand liegt bei drei Prozent der Entfernung zwischen der Erde und der Sonne. In dieser Entfernung aber kann er sich nicht gebildet haben. Doch! Nur nach meiner Lösung der Protokosmos-Installationen kann er!

Arcus in 2017

Wichtig: Schwarze Löcher meiner Theorie sind divergent geschlossene Schwarz-Weiße Löcher! Also nie richtig schwarz, sondern eher dunkelgraue Löcher, daher nie richtig zu! Deshalb öffnen sie sich nach relativ kurzer Zeit wieder und werden dabei zu den Explosionen von Weißen Löchern. Diese bilden die Strukturen im Weltall.

Anmerkungen in 2007:

Inzwischen häufen sich die Indizien, welche meine Theorie und deren Lösungen unterstützen.

1. In Kugelsternhaufen gibt es häufiger Planeten. Wegen der bestehenden Theorien dürften es weit weniger sein. Nach meiner Lösung dürfen es aber gerne mehr sein.

2. In Doppelsternsystemen gibt es Planeten. Meine Lösung steht dem nicht entgegen, weil Planeten nicht aus einer Accretionsscheibe gebildet werden, sondern aus den Protosternen herausgeschossen werden und sich dann mit dem Umfeldstaub der Scheiben verbinden.

Hierzu neuerliche Beobachtungen:

31.8.12 über Kopp-Online, deren Quelle Russia today:

Doppelstern-Sonnensystem entdeckt mit 2 Planeten

Kepler-47

3900 ly entfernt

Sternbild Schwan

Heller und blasser Stern rotieren um ihren gemeinsamen Schwerpunkt oder umkreisen sich gegenseitig.

Um beide Sonnen drumherum kreisen zwei Planeten.

Kepler-47b ist innerer Planet, umrundet in 49 Tagen die Sonnen. Sengend heiß wie Merkur.
Kepler-47a ist äußerer Gasriese wie Uranus, umrundet in 303 Tagen die Sonnen. Auf dessen Monden wäre Leben möglich.

Das Verrückte ist nun, dass die Wissenschaftler gar nicht damit rechneten, dass ein solches System existieren könnte. Ihre Modelle gehen von ganz anderen Bildungsvorgängen der Planeten aus. Demnach wäre die Umrundung zweier Sonnen durch zwei Planeten nicht möglich. Nun müssen sie alles überdenken. Wird aber mit Zufallskomponenten nicht schwer fallen. Das ganze Universum haben sie ja jetzt mit zwei Dritteln Zufall erklärt. Tolle Leistung!

Nur meine einheitliche Feldtheorie ist in der Lage, sicher zu erklären, warum es solche Konstellationen in Doppelstern- und Mehrfachsternsystemen gibt.

Ganz einfach: Bei mir entstehen Sterne und Planeten nicht aus Staub allein. Vor deren Bildung ist bereits ein Keim da, welcher den Staub bindet. Dieser Keim wird aus den jeweiligen jungen Systemvorläufern ausgestoßen. Er besteht nur aus Wasserstoff und aus eigenen Rotationssystemen in seinem Inneren, also eine kleine Weltraumstruktur aus kleineren Wasserstoffbällen.

Eine Protosonne stößt ihre Protoplaneten aus, die Protoplaneten tun das gleiche mit ihren Protosatelliten usw, bis alles fein verteilt ist. Interstellarer Staub sowie Supernova-Staub werden dann aufgesammelt und gebunden zur Planeten- und Satellitenbildung.

Insofern sind die Planeten in ihren Vorstufen bereits vorhanden, wenn die Sonnen sich aus größeren Vorobjekten gebildet haben. Entstehen zwei Sonnen aus ihren Keimen nahe beieinander, so beginnen sie umeinander zu rotieren. Wenn sie nun ihre eigenen „Kinder gebähren“, sozusagen ihre Protoplaneten ausstoßen, so rotieren diese dann konsequenterweise nach den Gesetzen der Physik um den Schwerpunkt beider Sonnen. Einfacher geht es nicht! Mit Accretionsscheiben reinen Staubes ist das nicht so einfach zu erklären.

Und das alles ist nur möglich, weil ich die Protokosmen konstruieren konnte, die den Schwarz-Weißen Löchern entsprechen. Die Lösung der Allgemeinen Relativitätstheorie, welche Einstein suchte und nicht fand, welche er erwartete, dass sie mal einer finden möge und welche ich im Jahre 1986 fand. Bis heute will das keiner wissen. Schade eigentlich, dass man sich in Ignoranz meiner Leistungen dafür entschieden hat, für Jahrzehnte weiter unwissend zu bleiben. Hochnäsigkeit kommt vor dem Fall.

3. Es wurde am 11.10.2006 eine Supernova beobachtet, welche zweimal explodierte. Das kann keine bestehende Theorie erklären. Meine Lösung aber liegt auf der Hand: Zuerst, am 20.10.2004, hat eine Schwingung nur einen Teil der inneren Masse zu einem Protokosmos geformt, der aus der Vor-SN ausgestoßen wurde. Die Total-SN folgte dann 2 Jahre später (SN 2006jc in UGC 4904). Das ist nur mit der Protokosmos-Lösung meiner Theorie erklärbar, mit der Lösung von den schwingenden Schwarz-Weißen Löchern!

 

Warum habe ich die Animation stark vereinfacht?

Ich habe hier abgebrochen, da es mir nicht möglich ist, weiter zu verfeinern. Denn es passieren unzählige Quantisierungen, was heißt:

Jeder freigesetzte Körper gibt wieder zwei Paare einer Quantisierungsebene frei, die ihn umkreisen! Ich konnte nur jeweils ein Paar animieren, damit die Übersicht nicht verloren geht.

Der Pulsar im Zentrum der SN ist ein Protokosmos mit Resthülle, die mit der Schwingung des Protokosmos wechselwirkt und so die exportierte Strahlung aus dem Protokosmos nach außen überträgt, wobei nicht nur Polstrahlen frei werden, sondern mehr allseitige Strahlungen.

Die SN-Hülle trifft also auf ein vorgefertigtes System von Wasserstoffkugeln, die unzählig tief unterstrukturiert sind. Dort bewirkt der Einfall der schweren Elemente sowie der leichten organischen und anorganischen Verbindungen die Bildung der ersten Formen, die zu all den Erscheinungen führen, die wir heute kennen, auch zum organischen Leben!

Diese Darstellung habe ich bereits in 1988 dem Prof. Möhlmann ohne Erfolg dargelegt.
Arcus in 2012

 

Meine Seite   www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
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