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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

Protokosmen

Das Universum - eine Hierarchie von verschiedenen Arten "SCHWARZER LÖCHER"

Wieder lese ich Publikationen über die "Schwarzen Löcher" in Galaxienkernen (BdW 9/02). Wer die einheitliche Feldtheorie nicht besitzt, kann über solche Dinge nur aus den Beobachtungen schlussfolgern - und - sich natürlich irren. Meine Theorie zeigt: Alle Galaxien haben "Schwarze Löcher" in ihrem Zentrum und nicht nur dort! Die Frage ist, wie das sogenannte Schwarze Loch von der einheitlichen Feldtheorie beschrieben wird.

In dieser Theorie aus meiner Feder ist das "Schwarze Loch" ein nichtstationäres - besser: ein schwingendes Objekt, während die gegenwärtige Physik die Schwarzschild-Lösung als stationäres Objekt interpretiert.

Das nichtstationäre Schwarz-Weiße Loch wurde von mir als KOSMOS bezeichnet.

Stabile Kosmen schwingen sphärisch und harmonisch. Um stabil zu bleiben, werfen sie die Energie, welche ihnen zugeführt wurde, wieder hinaus. Zu ihnen gehören die stabilen Elementarteilchen wie Protonen und Elektronen, aber auch unser gesamtes Universum - der Makrokosmos! Protonen schwingen 2,2·1023 mal in der Sekunde. Das Universum schwingt alle 17,6 Milliarden Jahre einmal den Puls einer Halbperiode. Das Universum ist nicht flach! Die Beobachter schlussfolgern das Universum sei offen und flach (vgl. bdw 6/2001), weil sie die einheitliche Feldtheorie nicht kennen. Sie ziehen ihre Schlüsse ähnlich den Beobachtern der Erde, als sie noch glaubten, die Erde sei flach.

Instabile Kosmen sind das Ergebnis der Destabilisierung von einstig stabilen Kosmen, welche nunmehr schneller schwingen und dadurch eine höhere Masse repräsentieren. Solche instabilen Teilchen zerfallen eigentlich nicht im Sinne des Wortes, sondern sie geben paritätische Materie ab, deren Teilchenbilanz null ist. Was am Ende bleibt, ist das stabile Teilchen, welches destabilisiert wurde und die Energie, welche dazu aufgewendet wurde. Es gelten die Erhaltungssätze für Baryonen, Leptonen und für Energie: Man kann die im Universum bereits existierenden Teilchen Protonen, Elektronen und stabile Neutrinos weder erzeugen, noch vernichten. Die Energiesumme bleibt ebenfalls konstant.

Größere Verbünde von instabilen Teilchen bilden eine weitere Art instabilen Kosmos, welcher in die Einzelteilchen und deren Energien tatsächlich im Sinne des Wortes ZERFALLEN kann. Diese Art Kosmos nenne ich Protokosmos, kurz PK.

Mesonen als instabile Teilchen sind die kleinsten und noch offenen Vorstufen der Protokosmen! Wenn ein Elektron e- und ein Positron e+ drin sind, so zerstrahlen sie sich vollends, z. B. im Pi-Null-Meson. Sind ein Neutrinopaar mit einem Elektron und einem Antineutrino verbunden, z. B. im Pi-Minus-Meson, dann bewirkt die Zerstrahlung des Neutrinopaares die Beschleunigung auf das übrigbleibende Elektron und auf das Antineutrino. Beide werden frei.

Wie kann man Protokosmen nachweisen?

Das Universum ist ein System voller Kosmen. Jedes Untersystem besteht aus Protokosmen, Subprotokosmen und deren Subprotokosmen usw. in eine Strukturtiefe, welche das Wesen programmiert. Darin liegt die kosmische Information!

Nehmen wir nun das Beispiel der Protokosmen in den Zentren aller Galaxien, aller Sterne und aller Unterstrukturen:

Während ein solcher PK expandiert und auseinanderfällt, sendet er Strahlungen aus und schickt Subprotokosmen auf die Reise, welche während ihres eigenen Zerfalls zu neuen Sternen und zu deren Untersystemen werden. In diesem Zustand ist der PK offen, aber extrem dicht, nahe dem theoretischen Radius des theoretischen "Schwarzen Loches". Alte Sterne in Unmengen, welche in seiner Nähe sind, fallen auf ihn zu und ernähren ihn. Indem er sich dabei verdichtet, beginnt sein Horizont wieder zu fallen. Der PK erreicht einen divergenten Zustand zum "Schwarzen Loch". Weil die Materie von außen fällt, löst meine Theorie den Fall-Prozess wie folgt: Die Fall-Geschwindigkeit erreicht niemals Vakuumlichtgeschwindigkeit. Deshalb ist der Kosmos niemals völlig geschlossen - er erreicht niemals den theoretischen Horizont des Schwarzen Loches. Der Radius des PK ist niemals gleich dem Gravitationsradius des Schwarzen Loches, sondern immer ein wenig größer. Das ist entscheidend! Der PK kann deshalb wieder auseinanderfallen in Zeiträumen, die genauso kurz sind, wie die Zeit zur Bildung - mitunter extrem kurz. Er durchläuft so eine Halbperiode einer Schwingung - also einen einzigen Puls. Das reicht, um von einer Schwingung zu sprechen, da er in dieser kurzen Zeit andere Eigenschaften hat.

Innerhalb des PK wird die Materie nach den Gesetzen neu geschichtet zu einer hierarchischen Struktur von Subprotokosmen und deren Subs usw. Der PK funktioniert wie ein Reinigungsgerät und wie ein Sortiergerät während er kontrahiert.

Unter der Kontraktion von Kosmen stellen sich heutige Physiker einfach das Zusammenfallen von Materie vor, wobei sie sich aufheizen sollte. Das trifft nach der einheitlichen Feldtheorie nicht zu. Bei der Kontraktion werden Subprotokosmen gebildet. In diesen selbst werden Sub-Subprotokosmen gebildet usw. in einer nahezu unendlichen Hierarchie. Alle PK sind grundsätzlich einfach bis mehrfach elektrisch geladen. Die gebildeten Sub-PK fallen gewiss dem Zentrum zu. Dabei kontrahieren sie selbst. Der im Zentrum erforderliche Raum schrumpft somit auf ein singuläres Minimum zusammen. Dort stoßen die Sub-PK nicht etwa zusammen, sondern rotieren entsprechend den Bewegungsgesetzen elektrisch geladener Teilchen aneinander vorbei. Sie erreichen dabei fast Lichtgeschwindigkeit. Anschließend steigen sie wieder aufwärts und streben auseinander. Dabei beginnen die Sub-PK sich zu öffnen, zuerst im Zentrum und weiter aufwärts. Die letzten geschlossenen Sub-PK werden so von der hinter ihnen frei gewordenen Energie weit weg geschleudert (Analogie: Inflation des Kosmos!).

Ein PK im Zentrum einer Galaxie ist also nicht stationär und somit auch nicht stetig offen mit der stetig gleichen Anziehungskraft. Im kurzen Zeitraum als kontrahierender und expandierender PK ist er divergent geschlossen und unstetig in der Attraktionskraft nach außen. Gravitationsbeziehungen im Inneren werden verschlossen. Die innere Gravitation ist dann nicht mehr außen messbar! Genauso, wie kein Licht nach außen dringt. Der PK kann außen nur nach der Gleichung bemessen werden: m = h f / c². Die Masse m des PK ist dann eine Funktion seiner sphärischen Frequenz f. Das Planck-Quantum h und die Vakuumlichtgeschwindigkeit c sind Konstanten. Die in einem PK verpackte Masse M steht zur außen messbaren Masse m in folgendem Verhältnis: m = 4,7·10-16 kg² / M. Demnach hätte unsere Sonne von M = 2·1030 kg einen PK der Masse von m = 2,35·10- 46 kg gehabt (als der sich auflöste entstanden aus den Subs die Planeten und aus den Sub-Subs die Satelliten der Planeten usw. bis zu den Vorformen des Lebens; im Zentrum blieb der Rest des PK stehen - unsere Protosonne).

Der Umschlag von so einer derart großen Masse auf eine verschwindend geringe Masse erscheint als Unstetigkeit der Masse des PK. Man kann sie natürlich übersehen, was heute geschehen ist. Allerdings ist diese Kleinigkeit entscheidend! Sie entscheidet über den gesamten Aufbau und über die Entwicklungsgesetze des Universums und die darin befindliche Materie!

PK werden im Laufe ihrer Existenz energetisch umgewandelt. Sie können schwächer werden und kaum noch ihre Sub-PK sehr weit auswerfen (sie können auch völlig absterben). Man sieht es an unserer Sonne. Sie zog sich genug Gas und Reststrukturen der einstigen Sub-PK in ihre Nähe an, welche heute die sichtbare und leuchtende Sonne bilden. Unser Fixstern wirft keine Protoplaneten mehr aus, dafür aber Sonnenflecken und Protuberanzen. Auch unsere Erde überrascht uns nur noch mit Vulkanen, die von der einstigen inneren Bewegung der Sub-PK Zeugnis ablegen.

Man erkennt, dass Sterne ebenfalls Protokosmen haben, daran, dass im Ergebnis der Supernova meistens ein Pulsar entsteht. Ich bezeichnete den Pulsar als nackten Sternkern - also nackten Protokosmos. So nackt ist er aber nicht, obwohl er weniger Hülle besitzt als vorher. In seinem Zentrum liegt der Protokosmos, welcher mit seiner relativ schwachen Hülle in Wechselwirkung steht. Die von dem sich öffnenden PK induzierte Strahlung führt zur Abstrahlung von e.m. Wellen in Pulsperioden.

Das Gehirn, wie auch das Auge - all diese Erscheinungen sind Teile der programmierten Vorfunktionen von Protokosmen. Ich kann mich nicht über deren "Evolution" wundern. Protokosmen eröffnen sich und geben eine neue Welt ab, welche sich über Wechselwirkungen verändert. Dabei wird differenziert und weiterentwickelt. Es gab deshalb keinen kreativen Urknall vor 50000 Jahren beim Menschen, wie es behauptet wird (vgl. bdw 7/2002)

Weitere Beiträge zu diesem Thema unter "Fehler der Main-Stream-Physik".

Arcus am 20.08.2002

 

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