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ARCUS: Die Weltformel und ihre Lösungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

MH 370 und das Bermuda-Dreieck (Bermuda triangle)   

Der Flug MH370 ging in etwa diesem Gebiet des indischen Ozeans mit einer Katastrophe zu Ende.

Das Gebiet, hier als Dreieck, ist von mir aus dem Bermuda-Dreieck gespiegelt worden auf die andere Seite der Erde. Webseiten liefern das Ergebnis.

Was sollte das eine mit dem anderen zu tun haben?

Sie kennen sicherlich aus dem Chemieunterricht diese Keulen der p-Orbitale in der Elektronenhülle? Das ist die Quantelung des Raumes in einer Elektronenhülle. Im Universum sind viel mehr Körper unterwegs, die ebenfalls einer Quantelung folgen müssen. Hier einer Vierfachen. D. h.: Auf jeder Seite der Keule kommen zwei Subquantelungen an.

Auch im Universum wird der Raum gequantelt. Gemäß meiner Lösung der ART bildet der Raum "Raumwellen", die es in schier unbestimmbarer Menge und Form geben kann, weil die Mathematik die Menge der Lösungen nicht begrenzen kann. Folglich dürfte  das Weltall voller solcher Raumwellen sein, die ich Protokosmen nannte, kurz PK.

Es handelt sich um Dunkelgraue Löcher, also "Schwarze Löcher", die nicht wirklich schwarz werden, also nie richtig geschlossen sind und demnach auch in endlicher Zeit wieder aufplatzen können. Aber nur dann, wenn sie oszillieren zwischen Minimum-Ausdehnung und Maximum-Ausdehnung, demjenigen Moment, wo sie den beinahe geschlossenen und doch schon offenen Horizont überwinden.

Solche Protokosmen bildet auch die Erde in ihrem Zentrum durch partiellen Kollaps von Massen und Energie, unterstützt durch Stoßwellen.

Sofern sie sich nach Eröffnung äußern in der festeren Erdkruste, verursachen sie Erdbeben und Vulkanausbrüche. In der Nähe von Vulkanen hat man viele eigenartige Spezies gefunden, als würden gerade Vulkane die Entstehung neuer Lebensformen fördern. Nun, es sind nicht die Vulkane selbst, sondern die Protokosmen mit ihrer inneren Substruktur einer hierarchischen Tiefenquantelung, worin das räumliche Programm von Lebensbildung enthalten ist. Öffnen sie sich am Meeresboden, dann folgen Seebeben und andere stürmische Effekte.

Schauen Sie: Der weibliche Frosch legt seinen Laich ab. Das sind quasi die Gleichnisse für die Protokosmen. Ohne eine Zutat von Stoffen werden keine Kaulquappen daraus. Erst der männliche Frosch bringt den Stoff herbei, der die Protokosmen dazu befähigt, Leben zu bilden. Das ist ein Gleichnis für das Funktionieren des ganzen Lebens. Das Weltall lebt! Leben kommt nur von Leben! Es ist nie aus Nichts entstanden!

So also läuft es: Im Weltall expandiert ein Protokosmos und bildet Protogalaxien - oder wenn er bereits ein Sub ist und kleiner als der primäre PK - ein Subprotokosmos sozusagen, dann bildet er Protosonnensysteme samt der Protoplaneten, aber alles IMMER nur aus Wasserstoff mit einem Schuss Helium. So war es auf jeden Fall am Anfang der Proto-Körper-Installationen im Weltall.

So etwas aber funktioniert noch nicht, bildet eben kein Leben, sondern nur die Voraussetzung dafür. Schwere Elemente müssen dazu kommen. Sie werden im Verlaufe der Zeit aus Wasserstoffsonnen gebildet per Kernfusion und per Supernova hochsynthetisiert bis zu den Transuranen.

Mit ihnen kommt der Stoff wie der Samen angeflogen und befruchtet das nächste gebildete Wasserstoffsystem. So im Weltall. Dort ist der Prozess der Lebenstransformation in Gang gekommen. Auf der Erde rast der Protokosmos hinein in bereits viel vorhandenen Stoff und formt daraus neues Leben. Oder zerstört auch vorhandene Strukturen.

Der Protokosmos eröffnet sich nie einseitig. Er bildet immer symmetrische Seiten. Was im Bermuda-Dreieck passiert, wenn er sich dorthin verlagert öffnet oder auf der Gegenseite im Indischen Ozean, hängt von Umständen ab, die wir nicht voraussehen können. Protokosmen können auch woanders auftreten. Sie sind unberechenbar. Allerdings wegen der Beweglichkeit offener See (Flüssigkeit) und der dünnen Erdkruste als Meeresboden und der Beweglichkeit der Magma (Flüssigkeit) sind gerade dort die auslösenden Stoßwellen möglich, welche den Protokosmos als Reaktion darauf bilden. Vorzugsweise wird er also zurückverschickt ins Meergebiet seiner Ursache.

Es kommt nun darauf an, wo er sich zufällig öffnet. Noch unter dem Meeresboden, im Meer oder darüber in der Luft oder schon außerhalb der Erde. Das Öffnen ist ja keine Explosion, sondern eine Expansion während seines Fluges. Wer davon getroffen wird, muss die  verheerenden Wirkungen des PK spüren. Solange er aber nur elongiert bis an die Amplitude seines Systems, ist er völlig wechselwirkungsfrei. Erst dann, wenn er darüber hinaus ist, hat er sich in unsere Welt-Raumzeit hinein geöffnet, wobei seine Raumzeit gerade beginnt in unserer aufzugehen. Daher die Zeitverschiebung wie in der Nähe des Horizonts eines theoretischen Schwarzen Loches, das gerade grau ist.

Öffnet er sich gerade, dann ist die Zeit an seinem Horizont sehr stark verschoben in Richtung größter Dehnung. Eine mechanische Uhr wird extrem nachgehen. Ist er bereits weithin geöffnet, wird sie leicht nachgehen. Dazwischen ist alles möglich. Zudem haben die Subprotokosmen und deren Subs in unzählbarer Unterstruktur und Menge eigene starke Magnetfelder. Diese führen zu einer totalen Verwirbelung. Im Ergebnis können die Kompassnadeln nur noch tanzen. Die Orientierung ist verloren. Lineare Magnetfelder können die Erdfelder kaum derart überlagern, dass die Nadeln sogar tanzen würden. Nur ständig sich ändernde Felder können das. Solche gibt es nur in den PK, so auch auf der Sonne, wo die PK sich in Sonnenflecken und Protuberanzen äußern.

Wenn ein modernes Flugzeug von einem Protokosmos getroffen wird, dann fallen jegliche elektronischen Geräte aus wie bei einem atomar verursachten EMP. Ebbe! Nicht einmal eine mechanische Uhr kann die Zeit einschätzen. Wie bewegt sich ein Mensch ohne Orientierung? Im Kreis. Wie flog MH370? Im Bogen, bis es keine Chance mehr hatte.

Die reale Existenz von Erdprotokosmen, die von Zeit zu Zeit entstehen und aufplatzen, dabei Sub-PK freisetzen, sind die einzige Erklärung für das Phänomen Zeitverschiebung und Magnetnadeltanzen im Bermuda-Dreieck und leider nun auch für den Untergang des Fluges MH370.

Man kann Forschungsstationen schicken, Schiffe, Flugzeuge, man wird nur sehr selten etwas treffen, so gut wie gar nicht. Anzuraten wären permanente Messstationen im Meer.

In Bezug auf PK beachten Sie bitte auch meine Beiträge zur Sonne und zu den Zonen des Lebens auf der Erde.

 

Meine Seite: www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
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