Wie ich versuchte, die Hubble-Zahl zu retten
Nach der Entwicklung meines Arcusuniversums
war die Hubble-Zahl nicht mehr in der Lage, Entfernungen von uns zu
Himmelsobjekten zu messen.
Ich fand das schrecklich. Keine
Entfernungsmessung mehr möglich?
Wie es die etablierten Astrophysiker
hielten dachte ich früher an Expansion (was jetzt nicht mehr
stimmt) und daran, dass das Licht entlang des expandierenden
Weltradius laufen würde (was ebenfalls nicht stimmt). Wenn
diese Objekte mit relativistischen Geschwindigkeiten (nahezu
Lichtgeschwindigkeit im Vakuum) entkommen würden, würde die
Strahlung jedoch mit Lichtgeschwindigkeit fliegen und die
Objekte gemäß Einsteins Additionstheorem für relativistische
Geschwindigkeiten immer erreichen. Wir würden immer die
Hintergrundstrahlung des hypothetischen „Urknalls“
empfangen.
Tatsächlich sind all diese Thesen falsch, da es keine Expansion
gibt. Korrekt ist, dass Protokosmen in die Dunkelheit des
Vakuumkörpers (Einsteins statische Kosmos-Lösung) des
Universums fliegen, der nicht völlig dunkel ist. Von der
Strahlungszone darüber (dem Strahlungskosmos) wird die Masse
mit etwas Licht berührt.
Alle primären Protokosmen bewegen sich mit nahezu
Lichtgeschwindigkeit. Niemand kann ihren Flug beobachten.
Niemand kann sie beweisen. Sie sind wie fliegende versteckte
Materie (aber nicht die „dunkle Materie“, die von
Urknalltheoretikern konstruiert wurde, Ihre Geschwindigkeit
ist ein Speicher "dunkler Energie", versteckter Energie). An ihren Positionen
installieren Protokosmen programmiert Himmelsobjekte wie
Galaxien, Galaxienhaufen und Hubble-Blasen. Auf diese Weise
sind sie plötzlich da. Plötzlich sind sie lebendig.
Plötzlich ist an vielen Stellen dunkle Masse mit ihren
Wirkungen, so lange bis ihre Positionen heller werden. Zuvor
aber sind sie eröffnete Protokosmen mit ihrer
„Schwarz-Loch-Masse“ und ihrer 3-K-Strahlung (2,75 K).
Jedes sekundäre Objekt, das aus den Substrukturen von
Sub-Sub-…Protokosmen ausgestoßen wird, öffnet sich und
emittiert seine erste elektromagnetische Strahlung, die
extrem rotverschoben auf rund 3 K ist. Es ist
der gleiche Prozess in jedem Protokosmos. Es ist die gleiche
Frequenz und die gleiche Temperatur. Egal ob das Objekt weit
entfernt oder nah ist, es ist gleich. Die gleiche
Gravitationsrotverschiebung tritt im gleichen Zustand der
Öffnung eines jeden Protokosmos auf. Weil die Hubble-Zahl
unmöglich ist, haben wir ein wesentlich dichteres Universum.
Die Galaxien sind sich näher, auch ein Grund dafür, dass es
keine dunkle Materie gibt.
Allerdings variiert die durchschnittliche Temperatur
der Strahlung bei der Öffnung. Innen sind ja bereits
Substrukturen und deren Subs eröffnet worden. Es wird also
auch ein Image eröffnet, ein Bild von der Verteilung der
Strahlungen. Innen wurden sie bereits leicht unterschiedlich
rotverschoben. Nun bei der Öffnung werden sie auch noch
einmal rotverschoben. So entstehen die vielen Markierungen
von Quellen der Hintergrundstrahlung. Die Protokosmen haben
verschiedenen Lagen im Raum. Diese verändern deren Bild noch
einmal. Deshalb ist die beobachtete
Hintergrundstrahlung nicht einheitlich in der Abbildung
ihrer Temperatur. Ereignisse, die in der Zeit lagen, welche
uns die Strahlung von anderen Protokosmen beobachten lassen,
legen sich darüber. So entstehen die größeren Areale mit dem
Eindruck, es wären Anomalien. Nein, es sind unterschiedliche
Positionen.
Von jedem System strömen unzählige Strahlen mit einer mittleren Temperatur
von rund 3 Kelvin aus, die durch ihre Small Bangs all ihrer ersten
Protokosmen in ihren Zentren aus unzähligen Substrukturen verursacht wurden. Es sind
wirklich unzählige! Wir haben keine Hubble-Zahl mehr! Sie
ist ungültig. Aus jeder Entfernung können wir Signale der
Hintergrundstrahlung empfangen, die nicht vom Urknall
stammt. Jede 3-K-Strahlung ist das Produkt der gravitativen
Rotverschiebung in einem jeden Protokosmos und auch
innerhalb jedes Kosmos.
Schätzen wir ab, wie viele Bereiche dieser
Gravitationshintergrundstrahlung wir empfangen würden. Wir
nehmen die Galaxien als wären sie gleichmäßig verteilt im
Raum. Vor den Galaxien aber lagen die Protokosmen der
riesigen Quantenzahlen. Sie waren klein aber extrem viele.
Nach ihnen kam die nächste riesige Quantenzahl mit extrem
vielen Protokosmen ähnlich den ersten nur wenig breiter. Ehe
überhaupt Objekte aus ihnen heraustraten entstand eine
riesige Wolke im Zentrum. Sie gab die Zeit vor, damit die 3
K das Primat bilden konnten und im Universum reflektiert
wurden wie am Hohlspiegel und allseitig uns umgeben.
Es
gibt etwa 1012 Galaxien im Universum mit jeweils
etwa 1011 Sternen, 1012 Planeten und
1013 Satelliten. Dies sind 12 + 11 + 12 + 13 usw.
Objekte, die aus Protokosmen stammen und eine Temperatur von
3 K abstrahlen. Der Himmel wäre mit 1048 Quellen
dieser Hintergrundstrahlung gefüllt.
Wir teilen den Himmel in 1000 Teile und betrachten jeweils die
Hälfte. Somit beobachten wir etwa 300 von möglichen 500
Teilen. Unsere Berechnung ergibt 1048 * 300/1000
= 3·1047. Jeder Bereich enthält 1045
Sender. Ist eine solche Himmelsverteilung ausreichend
homogen? Ich denke schon. Aber sie stammt ja nicht
allein von den zentralen Small Bangs in schneller Folge,
sondern auch von den Himmelsobjekten, deren 3 K sich darüber
legte. Folglich kann sie nicht völlig gleichmäßig
sein, weder in der Intensität noch in der Ausleuchtung der
Fläche.
Sie befinden sich alle um uns herum, wandern ab in den
Strahlungskosmos, wo sie umkehren und zurücklaufen wie
reflektiert. Auf
ihren Wegen sind sie zum großen Teil an uns vorbeigelaufen.
Woher kommen sie also immer noch? Erstens aus dem
Strahlungskosmos, wo die vorherige Schwingungsperiode
unseres Universums gespeichert ist. Zweitens von der Seite
gegenüber dem Gebiet des Nulldurchgangs im Zentrum des
Universums (von der anderen Halbkugel). Von dort aus haben sie genug Zeit um uns zu
erreichen. Drittens kehren Photonen bereits um, die zuvor an
uns vorbeigelaufen sind. Deshalb sind wir allseitig umgeben
von 3-K-Strahlungen.
Doch sie sind nicht unbeeinflusst von ihrer Umgebung. So erwärmen
und kühlen sie sich beim Durchqueren bestimmter Bereiche ab.
Auch ihre Intensität kann variieren. Darüber hinaus erzeugen
unsere eigenen Small Bangs oberhalb des Zentrums unseres
Universums einen besonderen Bereich im Bild der
Hintergrundstrahlung. So entstehen einige "Anomalien",
Abweichungen von den Erwartungen der Urknall-Theoretiker.
Das Bild, das ich der Quelle entnommen habe, wie Sie
sehen, gibt uns einen Blick auf die unterschiedlichen
Temperaturen entsprechend dem menschlichen Gefühl. Die
Unterschiede sind sehr klein, ca.
+- 3x10-4 K. Blau
ist nach Max Planck höhere Energie als rot. Mit unserem
Gefühl ist es allerding gerade anders
herum. Somit sind hier die blauen Bereiche etwas kühler als die
orangenen.

Das Bild ist wie ein Image am
Hohlspiegel, wenn die Strahlung im Universum reflektiert
wird und zurückkehrt.
Es handelt sich jedoch nicht um eine Anomalie – es ist die
Reflexion der unzähligen kleineren Knalle unseres Universums nach dem
ersten Small Bang. Gänzlich isotrop ist diese Strahlung also
nicht, weil sie es nicht sein kann. Hinzu kommt die
Reststrahlung der vorherigen Universums-Schwingung. In der
Zwischenzeit durchdrang sie den Strahlungskosmos.
Somit war ich also nicht in der Lage, die Hubble-Zahl zu retten!
Wenn Sie nun denken, ich würde
spinnen, Alle meine Aussagen basieren auf Mathematik. Ich
werde noch einen Blog-Beitrag ausarbeiten, der sich mit der
Hintergrundstrahlung im Arcusuniversum vs. Big Bang
beschäftigt und mit dem Wegfall der "Dunklen Materie wie
Masse und Energie".
Fazit:
Im Arcusuniversum gibt es programmierte Entwicklungen aus
Protokosmen. Protokosmen fliegen mit relativistischer
Geschwindigkeit. Sie sind unsichtbar und extrem leicht. Wenn
sie sich eröffnen, kippt der Impuls. Indem sie 3-K-Strahlung
und Gravitationswellen ihrer inneren Masse aussenden,
stellen sie die Verbindungen zur vorhandenen Masse in der
Umgebung her. In diesem kurzen Zeitraum werden sie
ausgebremst. Diese Wirkungen als wären sie Schwarze Löcher
treten besonders in der Vergangenheit so vielfältig auf,
dass man sie für „Dunkle Materie“ hielt. Sie ist aber keine
mystische und neue Materie, sondern gewöhnliche Materie vom
Protokosmos.
Indem die Protokosmen sich weiter öffnen, strahlen sie extrem
rotverschobene Strahlung ab. Diese ist auch extrem
energetisch, weil sie der Annihilation von Masse und
Antimasse ihrer Sub-Strukturen entstammt. Ein Rest von Masse
bleibt dann übrig für die Bildung von Strukturen aus
Wasserstoff und darin befindlichen Sub-Protokosmen.
Unser Universum ist eine pulsierende Kugel. Es oszilliert. Die
Hälfte des Kugel-Durchmessers besteht aus Masse und Energie.
Die andere Hälfte darüber ist ein reiner Strahlungskosmos.
Dort kehren alle Strahlungen um. Sofern sie bei der
Aussendung z. B. 10.000.000.000 Kelvin hatten, kommen sie
mit dieser Energie auch wieder zurück.
Strukturen, die den Protokosmen entstammen, werden nun von der
Strahlung zurückgebrannt zu Protokosmen. Deren Impuls-Kipp
bringt sie nun auf den Weg zurück zum Zentrum ihres
einstigen Ausgangspunktes ohne in einen Punkt zu fallen,
sondern diesen Schwerpunkt zu umfliegen, um erneut zu
starten. Das Arcusuniversum ist ein isolierter Körper. Seine
Temperaturbilanz ist konstant. Es gilt hier die reversible
Thermodynamik.
Elementarteilchen sind korrekterweise Kosmen. Mikrokosmen
bestehend aus Protokosmen-Sub-Strukturen. Sie können nicht
mehr zugleich ihre eigenen Wellen sein. Das habe ich
umfangreich korrigiert. Insofern sind die Interpretationen,
die Werner Heisenberg und Max Born für eine sogenannte
Dualnatur von Welle und Teilchen falsch. Anders
interpretiert, ist die Quantentheorie nicht falsch, nur auf
wackeligen Fundamenten stehend, die Teilchen und Welle
statistisch vereinen. Albert Einstein war gegen eine solche
Reduktion auf Statistik. Auch ich bin dagegen gewesen und
konnte mit meinem Arcusuniversum die alternative Lösung
erstellen.
Meine liebe Frau war sehr traurig als sie ihren weißen Pulli aus
dem Schrank holte. Er hatte eine Reihe von Löchern, gewiss
das Werk von Motten. Sie legte ihn hin, um am nächsten Tag
einen Rettungsversuch zu starten. Sie meinte dann, die
Löcher wären von gestern auf heute noch größer geworden. Ich
konnte mich nicht halten und sagte: „Jedes Loch hat sich
selber aufgefressen. Das ist Quantentheorie!“
Heinz-Joachim Ackermann
08, März 2026