Start

ARCUS: Die Weltformel und ihre Loesungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  
Die Kraft am 05.07.2000, Protokosmos-Problem gelöst am 09.02.2001

Ein echtes Teilchen ist eine in sich selbst zusammenfallende Raumwelle. Es oszilliert. Dabei bewegt sich der Radius R zwischen nahe null und der Amplitude Ro. Ich bezeichne das Teilchen als primäres Quant. Es gäbe reine gravitative Quanten und reine elektrische Quanten. Wir hätten dann gravitierende Teilchen und elektrische Ladungen erfasst. In Wirklichkeit sind Ladungen stets an gravitierende Teilchen gebunden, so dass wir die zwei Arten von Teilchen in einem einzigen System als Symbiose der Natur vorfinden.

Nun kam ich auf die Idee, dass die Erscheinung des räumlichen Schwingens die Grundlage des Impulsaustausches geben sollte. Dabei würden primäre Wellenquanten ausgetauscht. Wellenquanten sind keine Teilchen. Deshalb spreche ich nicht wie die Physik von "virtuellen Teilchen". Teilchen als echte Quanten und primäre Oszillatoren sind immer Sender und Empfänger von räumlichen Wellenquanten! Ich stellte die folgenden Thesen auf:

  1. Wenn man die Elongation R bis auf die Amplitude Ro virtuell über Ro hinweg vergrößert, so erhält man das Teilchen als den Sender einer Kugelwelle bzw. einer Raumwelle.
  2. Je größer nun der Ausbreitungsradius ri der Raumwelle wird, desto geringer wird die dort wirkende Impulsmasse mi, welche an der Amplitude Ro genau mit der Ruhemasse mo oder der Ruheladung eo bemessen war.
  3. Tauschen zwei elementare Massen ihre Impulse aus, so führt das zur Kraft zwischen ihnen, wobei beide Entfernungen ri nun multipliziert werden zum ri².
  4. Jede Kraft zwischen kompakten Massen und Ladungen ist zusammengesetzt aus allen elementaren Vektoren des Austausches zwischen den elementaren Oszillatoren.
  5. Für dieses Verhalten gelten die Ruhemasse mo und die Ruheladung eo als primäre Wellenquanten des Impulsaustausches zwischen Oszillatoren.
  6. Aber auch sekundäre Wellenquanten der Magnetfelder, mw und ew, wirken auf diese Weise.

So folgerte ich: Der Schwerpunkt einer kompakten Masse ist nur ein virtueller Schwerpunkt, weil er die resultierende Kraft FR aller Wechselwirkungskräfte Fi über deren Wechselwirkungsradien ri zwischen den mikrokosmischen Oszillatoren darstellt.

Die Schwerkraft Fg = FR dieser kompakten Masse ist vektoriell addiert aus den Einzelkräften Fi an jeder Teilchenwechselwirkung.

So strömen wechselwirkende Impulsmassen aus allen Richtungen des Universums auf alle vorhandenen Massen zu. Die allgemeine Trägheit zeigt sich so als "ströme" ein "Medium" zur Erde, aber auch von der Erde fort. In jedem Trägheitsgleichgewicht sollten die Impulsmassenwirkungen allseitig die gleichen sein.

Dann stellte ich die Gleichungen auf:

Jo = 1h = mo c Ro

(1)

als Erhaltung des Drehimpulses Jo folgt:

Jo = 1h = mi c ri

(2)

woraus folgt:

mi = mo Ro / ri (hyperbolisch)

(3)

 

xo = mi ri = mo Ro Drehmoment xo in Erhaltung

(4)

oder

mi / Ro = mo / ri

bzw. die Terme der Impulse:

pi = po Ro / ri = mi c = mo c Ro / ri

(5)

Am Ort der Wechselwirkung mit dem anderen Quant (Masse oder Elementarladung) kommt nur noch die Impulsmasse mi zur Geltung, welche lt. Gl. (7) an der Amplitude angelegen hätte:

Fg = G mo mo / ri²

(6)

Fg = G mi mi / Ro²

(7)

Fg = Fa = mo a

(8)

Fo = Mo ao mit ao = - G Mo / Ro²

(9)

Fo = - G Mo Mo / Ro²

(10)

Mo ist die innere Masse des Quants auf der Oberfläche Ro. Beide wirken nach der Kopplungskonstante a3. Außerdem fand meine Theorie die Beziehungen:

Fo = - c4 / G

(11)

Mo = h c / G mo

(12)

Fo = - h² c² / G mo² Ro²

(13)

Fo = - h² c² / G mo Ro mi ri

(14)

xo = mo Ro

xo = mi ri

Analyse: G = - c4 / Fo

Fg = mo mo c4 / ri² Fo ~ F² / Fo

(15)

Also ist mc²/r mal mc²/r bereits F² oder

F1 F2 / Fo

(16)

Fg =

mo

mo / Fo

(17)

ri

ri

Fg =

E1

E2 / Fo

E = FA ri

ri

ri

Fg =

FA1

FA2 / Fo

Standardgleichung der Kräfte

(18)

Jede Masse hat ihre eigene Kraft FAn, welche in Relation zur elementaren Kraft steht!

Mit Gl. (5) wird daraus:

Fg = mi1 c² mi2 c² / Fo Ro²

Eo = Fo Ro

(19)

Mo = Eo /c²

Fg = mi1 c mi2 c / Mo Ro

pi = mi c

(20)

Fg = pi1 pi2 / Mo Ro mit dem Drehmoment

Do = Mo Ro

(21)

Die Gravitationskraft Fg nach Newton ist das Resultat zweier Impulse pi am Ort ri wirkend mit der Impulsmasse mi, bezogen auf Konstanten des Quants, des Teilchens oder der Elementarladung als Oszillator, wie Fo, Ro oder Mo.

DAS IST DER BEWEIS FÜR EINE AUSTAUSCHKRAFT NACH MEINER EINFACHEN EINHEITLICHEN FELDTHEORIE!

Jedoch hat er offenbar keine Bedeutung für Kraftberechnungen. Er zeigt nur, wie die Kraft gebildet wird.

Was für eine Gravitationskraft gilt, hat nach meiner Theorie auch Gültigkeit für die elektrische Ladung, weil die Elementarladung ein elementares Quant darstellt, das genauso wie eine Teilchenmasse räumlich schwingt und eine Kugelwelle des Austausches in den Raum entsendet. Ich rechne um mit:

mo = eo kq

(22)

Fg = ei1 c ei2 c kq² / Moq Roq

(23)

pi = ei c kq

(24)

Auch hier werden die lokalen Impulse getauscht.

Wie sieht es nun bei sekundären Wellenquanten aus?

Wenn eine Masse oder eine Ladung elementar rotieren, so bilden sie sekundäre Impulse mit der sekundären Geschwindigkeit v und dem sekundären Rotationsradius Rrot. Wir erhalten sekundäre Quanten, welche ihre Impulsmasse ebenfalls in den Raum austauschen, nun aber nicht als Kugelwelle, sondern als Raumwellen in zwei Richtungen des wirkenden Dipols, was ein Magnetfeld ist. Wir erhalten also eine erste Verdrillung der Geodäten der primären Wellenquanten durch diese erste Art der Rotation. Wird nun die Ebene der Rotation noch einmal um sich selbst gedreht, so wechseln die Dipolrichtungen am Empfänger. Wir erhalten eine Frequenz der sekundären Austauschwelle. Diese zweite Verdrillung führt zu einer x-frequenten Austauschwelle. Auch hier gilt die Erhaltung des Drehimpulses:

J(n) = nh = mw(n) c Rw(n) = mo v Rw(n) / g = gmo v Rrot(n)

(w1)

mw(n) = f (n), f(R w(n)), f(mo), f(v), f(g)

g = (1 – v² / c²)1/2

(Gammafaktor der speziellen Relativitätstheorie)

mA = mo / g

indizierte Masse, Bremsmasse, Beobachter indiziert die auftreffende Masse

mB = g mo mit pB(n) = mB(n) v = mb(n) c

Masse in Bewegung, Beobachter fliegt mit

mw(n) = mo v / c g

(w2)

Der örtliche sekundäre Wellenimpulsaustausch ist dann:

J(n) = nh = mi(n) c ri(n)

(w3)

pi(n) = pw(n) Rw(n) / ri(n)

(w4)

pw(n) = mw(n) c

(w5)

pi(n) = mi(n) c

(w6)

Es gilt analog (3):

mi(n) = mw(n) Rw(n) / ri(n)

(w7)

und die sekundären Dipol-Kräfte analog (6) und (7):

Fgw = G mw(n) mw(n) / ri(n)²

(w8)

Fgw = G mi(n) mi(n) / Rw(n)²

(w9)

Man kann nun die Kräfte (w8) und (w9) auch über Wellenmasse mb(n) bilden. Wir erhalten dann das Analogon auf die Wirkung von Ruhemassen und/oder Ruheladungen. Deshalb habe ich es nicht ausführlich abgeleitet:

FgB = G mb(n) mb(n) / ri(n)²

(w8a)

FgB = G mi(n) mi(n) / Rrot(n)²

(w9b)

Bei der relativistischen Wechselwirkung ist es möglich, die Wellenamplitude Rw(n) zu unterschreiten mit dem Abstand ri(n), indem man gegen das Zentrum der rotierenden Masse (oder der rotierenden Ladung) geht.

Die Kraft Fgw würde singulär gegen unendlich gehen, wenn der Abstand ri(n) null erreichen könnte.

Wovon sollte da aber ein Abstand gegeben sein? Ist da etwas, so kann der Abstand niemals null erreichen! Was ist dort? Die Antwort gibt unsere Theorie: Wenn kein stabiles Quant in Form eines Teilchens gegeben ist, welches mit seiner Amplitude wirkt, so muss dort ein Protokosmos wirken, die Vorstufe eines Quants in instabiler, korrekter in divergent offener Form. Da sich in dieser Art Protokosmos keine Masse befindet, welche ihn zum divergenten Kontrahieren veranlasste, sondern nur Feldenergie, nennen wir ihn Feldprotokosmos. Er realisiert eine divergente Feldkraft Fo(PK) nahe Fo und ebenso eine eigenständige innere Amplitude von Ro(PK).

Auf diese Weise ist ein Drehfeld, das sogenannte Magnetfeld, egal ob es gravitativ oder elektrisch bedingt ist, ein komplettes Analogon auf das primäre Feld der Massen und Ladungen. Man erkennt, dass die Attraktion zwischen Magneten, egal wie und auf welcher Bahn sie auch während der Rotation von Massen bzw. Ladungen erzeugt werden, zum Zentrum hin weist, das sich noch innerhalb der verursachenden Bahn befindet. Dabei steigen die Kraft und die Raumzeitkrümmung auf endliche Maxima.

Nun sollte eine Gleichung gefunden werden, die den zentralen PK beschreibt. Zuerst nehme ich die Gleichung des Gravitationshorizonts ro wie bekannt:

ro = 2 G Mo / c²

(w10)

Der äußere Radius des Protokosmos ro ist abhängig von der inneren Masse Mo.

Wir könnten zuerst die Impulsmasse mi(n) im Abstand vom ri(n) vom Zentrum der Rotation aus Gl. (w7) einsetzen an Stelle der Innenmasse Mo, so als würde sie den Protokosmos (PK) aus Wellenfunktionen bilden:

ro(PK) = 2 G mw(n) R w(n) / ri(n)

(w11)

Hieraus ersehen wir: Wenn die Geschwindigkeit v ansteigt, wird die relativistische Impulsmasse mw(n) gesteigert, während die Wellenamplitude Rw(n) absinkt. Dadurch ist der Horizont ro(PK) nur noch abhängig vom Abstand ri(n). Sinkt der Abstand, so kann ein Wert erreicht werden, der schließlich dem Horizont gleich ist. Diese Aussage hilft uns nicht weiter.

Wenn wir die Innenmasse Mo durch die Wellenmasse mw(n) direkt ersetzen, ergäbe sich folgende Gleichung:

ro(PK) = 2 G mw(n) / c² = 2 G mo v / g

(w12)

Hier ist der Horizont ro(PK) eine Funktion der gebremsten Masse mo, der Geschwindigkeit v und des Gammafaktors g der Speziellen Relativitätstheorie.

Man sieht: Der Horizont wächst zwar auch mit der steigenden Masse, aber vor allem mit der Geschwindigkeit, um welche die Bewegung dieser Masse geändert oder total ausgebremst wird. Der g.m. Protokosmos ist also abhängig von speziell-relativistischen Bedingungen der Geschwindigkeitsänderungen (Das Gleiche gilt für elektrische Ladungen und deren e.m. Protokosmen)!

Diese Art von Protokosmen wird nur dann gebildet, wenn es eine Wechselwirkung gegeben hat.

Gab es keine Wechselwirkung, dann rotiert die Masse mo als Bewegungsmasse mB(n) auf ihrer Bahn (siehe Gl.(w1)).

Wir können hieraus die Bewegungsimpulsmasse mb(n) bilden:

mb(n) = mo v g /c

w(13)

Wir setzen sie in den Horizont ein und erhalten:

ro(PK) = 2 G mb(n) / c² = 2 G mo v g / c³

(w14)

Jetzt wirkt der Gammafaktor, sobald relativistische Geschwindigkeiten auftreten gegen eine Vergrößerung des Horizonts bei gegebener Masse und ansteigender Geschwindigkeit. Daraus entnehme ich die Parallele zur Allgemeinen Relativitätstheorie. Hier ist die Einstellung eines Gravitationshorizonts nur abhängig von der Intensität der ruhenden Masse (siehe Gl. (w10)).

Wir schlussfolgern also:

  1. Der Protokosmos aus Wellenmassen mw(n) wird bei Wechselwirkungen gebildet, die insbesondere bei relativistischen Geschwindigkeitsänderungen Bedeutung gewinnen.
  2. Dieser Protokosmos der bewegten Massen mb(n) wird von der Intensität der Massen oder/und Ladungen gebildet, die nichtrelativistisch bewegt sind.

Für Supraleiter gilt dann:

  1. für b): Fließt in ihm ein Strom, so bildet er einen nichtrelativistischen Protokosmos aus der Intensität. Da die gegenwärtigen Ströme noch relativ gering sind, ist die abschirmende Wirkung des Protokosmos noch gering.
  2. für a): Wenn aber der Supraleiter zusätzlich rotiert, kann man durch starkes Abbremsen eine relativistische Wechselwirkung erzielen, welche einen größeren Protokosmos bildet, der eine stärkere Abschirmung bewirkt wie bei Podletnikov mit ca. 2%.

Wer macht mit? Wer baut stärkere Supraleiter mit höherer Anfangsstrom-Intensität? Wer steigert die Rotationsgeschwindigkeit und deren Abbremsung relativistisch?

Wer das macht, der wird einen Protokosmos erzeugen, der dann wirklich effektiv sein wird.

Conclusio

Wenn wir aber den zentralen PK fänden, dann hätten wir einen Beweis dafür, dass es bereits starke Raumkrümmungen in den jeweiligen Kraftzentren gibt. Je mehr wir sie zu verstärken verstünden, desto mehr bekämen wir in größeren Bereichen unseres Raumes Krümmungen zustande. Das würde uns gestatten, die physikalischen Größen nach der Einsteinschen Relativität zu ändern. Ich habe darin die Wirkung des Supraleiterfeldes gesehen, das nun nicht nur einfach die Gravitation "abschirmt" wie Podletnikov und andere Wissenschaftler vermuten, sondern das die Raumzeit krümmt. Gerade deshalb ist genau zwischen zwei Punkten, ganz gleich, welchen Abstand sie auch haben (Einfluss anderer Kräfte vernachlässigt) die künstlich erzeugte Raumkrümmung wirksam. Sie verschiebt die Wirkungen der Gravitation, des Elektromagnetismus, und sie verschiebt die Zeit. Bei 2% sollte eine Uhr in der Nähe dieses Supraleiters schon mal um ca. 29 min pro Tag nachgehen.

Von meiner Erkenntnis aus betrachte ich mich als der Urheber oder Entdecker der Protokosmen, auch der künstlichen Protokosmen, deren Eigenschaften wir untersuchen und nutzen können. Wie diese Eigenschaften genau aussehen, erzähle ich später einmal. Oder kucken Sie sich die Abschnitte über Protokosmen und Schwarze Löcher genauer an.

 

Meine Seite:  www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

 

 
· Alle Rechte vorbehalten: Arcus (Heinz-Joachim Ackermann, seit1998) ·