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ARCUS: Die Weltformel und ihre Loesungen

Konsequent aufgebaut nach Albert Einstein und Max Planck zum Ergebnis: Einheitliche Feldtheorie

 
 
  

Die gekürzte Verkündigung der Schöpferwelt  durch mich (Arcus) im Jahre 1998

Gott greift mit seinen Werkzeugen - den Protokosmen (dunkelgrauen Löchern) - in den Raum, welcher gefüllt ist mit einem idealen Medium. Dort hinein erbaut er Schicht um Schicht das materielle Universum, Galaxie für Galaxie, Licht für Licht, Leben für Leben.

Nachdem er das Maximum davon aufgeschichtet hat, baut er die Schichten wieder ab. So entsteht der Eindruck einer Aufwärtsbewegung von Masse. Sie wächst an in Gewicht und Ausdehnung. Sie fällt ab in ihrer physkalisch wägbaren Masse und ihrer Ausdehnng (Elongation). Jedes Gebilde im All folgt den gleichen Regeln der Schwingung und ihrer räumlichen Verteilung. Dadurch bekommt alles seine räumlichen Vorgaben. Wir befinden uns also als programmierte 3D-Hologramme! in einem riesigen 3D-Hologramm, das unzählige Strukturen miteinander vereint. Und doch ist es endlich. Jede holografische Programmeinheit ist von mir als Protokosmos (PK) bezeichnet worden. Sie entstammt meiner Oszillatorlösung der Allgemeinen Relativiitätstheorie, in letzter Form aus dem Jahre 1987.

Demnach wirken die PK  wie Packer oder Zipper. Sie verpacken programmatisch geordnet Materie im Inneren. Sie transportieren den Inhalt mit fast Lichtgeschwindigkeit an den Ort, an welchem er ausgepackt wird als eine Galaxie oder heruntergebrochen bis hin zu einem Bakterium. Sie können so schnell fliegen, weil sie extrem leicht sind. Als ZIP wiegen sie wenig. Im Inneren aber schleppen sie viel davon. Wenn sie sich öffnen, dann installieren sie die Sternstrukturen und jegliches Leben im All an seine bestimmungsgemäße Stelle.

Dort bewegen sich die installierten Objekte oder Subjekte nur noch mit geringer Geschwindigkeit. Wenn sich ein Weltall PK eröffnet, dann aus der extremen gravitativen Rotverschiebung hin zur geringeren. Dieses ist der Grund, welcher die Illusion einer Fluchtgeschwindigkeit entstehen lässt.

Die PK könnte man auch wie in der Bibel als die Hände Gottes bezeichnen. Kein Leben kommt aus dem Nichts, kein Programm ist entstanden. Alles wurde vorgegeben in den PK und durch die PK. Sie sind natürlich wandelbar. Insofern wieder entsteht die Illusion einer zufälligen Evolution. Aber auch diese gibt es nicht.

Die Welt ist ein Konzert harmonisch aufeinander abgestimmter Schwingkreise und Austauschwellen zwischen den Schwingkreisen.

Die Schwingkreise sind: Das Universum als Gefäß aller Schwingungen. Die "Elementarteilchen" als schein-elementarer Inhalt. Die Strukturen aus den Teilchen, Atomen, Molekülen, hochgradigen Verbindungen. Die Zellen der Lebewesen. Die Planeten und ihre Satelliten. Die Sonnen. Die Galaxien und deren besonderen Gruppierungen.

Sie alle schwingen räumlich (kugelförmig) zwischen jeweils einem Minimum an Radius und einem Maximum. Vergleichbar ist das mit dem Herzen, mit einem Ballon, mit einer Handpumpe, mit der Lunge usw. Es geht dabei immer um räumliches Ausdehnen und Verkleinern. Das Ergebnis sind Tesla-Kugel-Wellen.

Während dieser Schwingungen wird die Umgebung mit einer räumlichen Welle beschickt. Diese heißt hier Austauschwelle. Sie befördert die Energie, den Impuls und die Information zwischen den Schwingkreisen hin und her wie zwischen zwei Mobiltelefonen.

Wissenschaftlich nennt man das so: Zwischen den Oszillatoren als Wellenerzeuger, die zugleich Sender und Empfänger von Wellen sind, werden die Wellenquanten ständig ausgetauscht. Sie können dabei zu einem stabilen Gleichgewicht führen, aber auch zur Verschiebung der Position und der Geschwindigkeit der Oszillatoren sowie zur Verschiebung der Resonanzfrequenz der Oszillatoren und damit zur Veränderung der Eigenschaften jener betroffenen Oszillatoren. Die kugelförmigen Teslawellen haben einen Drehsinn. Daraus ergibt sich ihre Polarität. Die Polarität ist bei primären Elementarteilchen der Materie nicht mehr umkehrbar, da sie mit Lichtgeschwindigkeit schwingen. Es ergeben sich die Teilchen der für uns gewöhnlichen Materie und die Antiteilchen der Antimaterie. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten sind die Polaritäten umkehrbar, z. B. in organischen Zellen (Schwingungsmedizin).

Das also ist das Grundprinzip des Weltalls. Von ihm ist alles andere abgeleitet, was wesentlich komplizierter erscheint, als es auf den ersten Blick ist.

Ich löste nicht die Relativitätstheorie und auch nicht die Quantentheorie als Ganze. Ich deckte deren Unzulänglichkeiten und Interpretationsfehler auf. Zudem legte ich eine zusätzliche Lösung der Relativitätstheorie vor, um zu zeigen, dass diese das Argument, dass die Welt schwingt, bereits enthält. Dabei ging ich den Weg, den Einstein anstrebte, indem er eine "Zusatzannahme" finden sollte, die es ermöglichte, die Theorien von ihrer besseren Seite zu sehen, sie auch zu vereinigen zur Einheitlichen Feldtheorie. Ich benötigte aber nicht nur eine Zusatzannahme, wie Einstein hoffte, sondern zwei:

1. Elementarteilchen sind Schwingkreise, die Wellenquanten senden und empfangen. Es gibt keine Dualnatur der Materie! Es ist nur möglich, allein die Wellenquanten nachzuweisen, da sie alleine untereinander die Impulse und deren Wirkungen darstellen. Folglich kann man die Teilchen direkt gar nicht orten oder nachweisen. Ein Teilchentreffer auf einem Schirm ist niemals eine Abbildung des Teilchens selbst, sondern immer nur eine Abbildung der Wechselwirkungen der Wellenquanten! Die Quantentheorie beruht also auf einer falschen Grundidee, nämlich, dass die Abbildung der Elektronenströme auf einem Schirm in Teilchen und Wellen zu unterscheiden seien (Fehl-Interpretation des Doppelspaltversuches). Aus diesem Irrtum heraus wurde die Dualnatur der Materie begründet, die sich dann als eine Statistik der Einheit von Welle und Teilchen darstellen ließ. Die Statistik als Mathematik-Hilfsmittel ist korrekt. Die Realität der Welt ist aber keine Statistik, sondern die Trennung von Welle und Teilchen als zwei einzelne Zustände mit besonderen einzelnen Aufgaben! Das habe ich exakt nachgewiesen. 

2. Das Verpackungsgesetz als wohl wichtigstes Naturgesetz. Der Schöpfer entwickelte sein universelles Programm indem er eine Hierarchie von Paketen ineinander verpackte (das Universum, die Elementarteilchen und die Protokosmen).  Elementarteilchen sind zugleich auch schwingende Schwarze Löcher und Dunkelgraue Löcher, deren besondere Eigenschaft darin besteht, dass sie außen ihre Schwingungsenergie als äußere Masse darstellen, während sie innen eine Unmenge an Energie bzw. Masse eingepackt halten als wäre sie gezippt.  Ich erkannte diese schwingenden Schwarzen Löcher als die Oszillatoren bzw. Schwingkreise der Materie, als die Teilchen, als die Vorteilchen, als den Kosmos an sich, als andere Arten von Kosmen. Die Masse M eines Kosmos also wirkt nicht nach außen, sondern ist innen verpackt durch das vollkommen gekrümmte Koordinatensystem. Außen wirkt nur die Masse m als das Ergebnis der Schwingungen des ganzen Kosmos als Kugel. Tesla-Wellen in Kugelform entstehen dann und werden getauscht. Das Tauschergebnis ist die Gravitation. Gravitation ist nach meiner Auffassung nun nicht mehr eine bloße Geometrie, sondern eine Austauschkraft. Dieses elementare Verpackungsgesetz fand ich als erster auf der Welt! Allein, zu sehen, dass es Relationen von Innen zu Außen gibt, also die Plausibilität von Hierarchien zu erkennen, erklärt nicht die Elementarität einer solchen Vermutung. Erst die Formel der Relation innerer zu äußerer Masse hat das möglich gemacht.

Ich fand also nicht nur die Fehler der alten Theorien, sondern mit dem Verpackungsgesetz ein primäres Naturgesetz, als ich das Problem berechnete. Für das Verhältnis von außen und innen an einem Kosmos ergab sich eine Konstante. Diese wendete ich an, um die Kopplung zwischen zwei Atomkernteilchen zu berechnen. Siehe da, ich erhielt genau den Wert bestätigt, welcher der Physik auf der Basis von Messungen und Näherungsrechnungen schon lange bekannt war. Dieser Wert war aber noch nie so einfach aus einer neuen und klaren Theorie hervorgegangen. Alle Dinge dieser Welt entsprechen dem Kosmosprinzip: z. B. das Gehirn, die Blütenknospen, die Lebewesen als Ganze, die Samenkörner, die Organe, die organischen Zellen, die Gene, die Augen, ... einfach alles. Innen ist etwas verpackt, das man von außen nicht einfach so feststellen kann, es sei denn, man zerstört diese Dinge.

Dieses Verpackungsgesetz der Natur, das ich seit 1987 kenne und eigenständig veröffentlichte, wird von der offiziellen Physik abgelehnt. Niemand nimmt dieses bedeutende Naturgesetz zur Kenntnis. Ich konnte meinen Artikel Nr. 5 zu diesem Thema (Seite 4 - 7, Gleichung 5) in keiner Fachzeitschrift veröffentlichen. Ablehnungen erfolgten wegen "Unplausibler Physik und schlechtem Englisch" (gewiss waren da ein paar Rechtschreibfehler im Englisch des Manuskripts, auf deren Korrektur man sich hätte einigen können). Das zeugt heute von einer ungeheuerlichen Zensur der herrschenden Physikerclique. Freie Physik und freie Forschung sind nicht mehr möglich!

Ich fand damit aber noch etwas ganz Entscheidendes: Alle Dinge auf dieser Welt sind räumlich! Ja, auch die Abhängigkeiten voneinander, also auch die Ketten und Verknüpfungen der Schicksale und Zufälle. Das aber heißt auch, dass der Schmetterlingsflügelschlag auf einer Almwiese absolut nichts am Schicksal der weiteren Entwicklung der Welt ändert. Er hat wegen der Geringfügigkeit seiner Energie im Schicksalsraum keinen nennenswerten Einfluss auf das weitere Geschehen. Das ist wichtig zu wissen.

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Unsere Vorstellung von der Schöpfung basiert also nicht auf den Irrtümern des historischen und philosophischen Idealismus, sondern auf einer Evolution des Universums, welche als ein Programm des Schöpfers abläuft. Der reale Zufall im Ergebnis von Willkür hat einen Anteil am Programm von weniger als 10%. Mehr als 90% sind Vorsehung. Das trifft allerdings nur für das Zweikörperproblem zu. Bei der Mannigfaltigkeit der voneinander abhängigen Körper verkommt der Anteil des Zufalls zu einer derart verschwindend kleinen Größe, dass sie nahezu vernachlässigt werden kann. Der freie Wille ist eine Illusion, sofern er keine Chance hat, sich zu verwirklichen. Führer, egal auf welchem Sektor, haben immer auf Kosten ihrer Mitläufer die Chance, ihre eigene Freiheit für Zufälle ihres Willens zu vergrößern in dem Maße, wie die Summe der Freiheiten der Mitläufer sinkt!  

Die Seite der Schöpfungs-Erforschung liegt hier:  www.arcusuniverse.com Dort kann die vollständige Verkündigung gelesen werden, die allerdings ein hohes Maß an naturwissenschaftlichem Verständnis und gewisse Kenntnisse voraussetzt.

Arcus ist das Pseudonym des freiberuflichen Schriftstellers und Privatforschers Heinz-Joachim Ackermann. Der Begriff "Arcus" steht zugleich für das Wort "Bogen" oder im weiteren Sinne für "Krümmung". Dieser Begriff ist im allgemeinen Wortschatz der Weltgemeinschaft. Er kann nicht als Marke einer einzigen Ware gesichert werden.

Die Entdeckung der einheitlichen Feldtheorie und deren Lösungen sowie die Fortschreibungen der Lösungen, wie sie von mir im Web seit 1998 dargestellt wurden, unterliegen dem Urheberrechtsschutz. Ich bin im Besitz von eigenen Dokumenten und von Dokumenten dritter Personen, die beweiskräftig sind, um darzulegen, dass ich seit 1987 meine Theorien und meine Lösungen veröffentlicht habe bzw. im Besitz derselben war, zu einem Zeitpunkt, als weltweit noch niemand eine Trennung von Welle und Teilchen ernsthaft mathematisch vollziehen konnte, als noch niemand ein komplettes Weltmodell vorlegen konnte, das auf dem Prinzip basierte: Alles schwingt, im allgemeinen das ganze Universum! Das Urheberrecht ist bis 75 Jahre nach meinem Tode gültig. 

Ich schließe von der Verletzung meines Urheberrechts diejenigen Wissenschaftler und Gelehrten aus , die ohne meine Lösung  zu kennen, sich von einer anderen Seite der konkreten Realität genähert haben. Das gilt z. B. für Paul Schmidt, der die Bioresonanz fand, die eigentlich nur deshalb funktioniert, weil das Universum so läuft, wie ich das von der allgemeinsten Theorie her mathematisch beschreiben kann. Das gilt auch für andere Ingenieure und Erfinder, die nicht die "Einheitliche Feldtheorie" gefunden haben, sondern ihre Forschungen nur auf der Annahme und auf Beobachtungen basieren: "Die Welt schwingt". So z. B. auch für www.universal-prinzip.de - die Seite von Rolf K. Böttner.
Gewisse Esoteriker und gläubige Gelehrte veröffentlichen immer wieder Bücher, in denen sie Behauptungen aufstellen, die meinem Grundprinzip des Weltalls ähneln. Da sie nicht die gesamte Feldtheorie der Vereinigung der Relativitätstheorie und der Quantentheorie vorlegen können, sind deren Aussagen eher von prophetischer Art und nicht als Konkurrenz zu mir zu verstehen.

Dunkle Materie? Was ist das wieder für ein Unsinn.

Und gerade deshalb ist die sogenannte "Dunkle Materie"jene Materie, welche innerhalb der Schwarz-Weißen Löcher, innerhalb der Protokosmen, wie ich sie nenne, verschlossen ist. Weil sich aber die Protokosmen periodisch öffnen und schließen, resultiert und wechselwirkt die innere Masse nach außen. Sie wird dabei aber nicht gänzlich frei, sondern wirkt nur als Schwerkraft für eine kurze Zeit, bis sich der Protokosmos wieder verschließt.  Teile der oberen Massen werden freigesetzt, der Rest bleibt drin. Dazu stürzen wieder ältere Sterne hinein und verschließen den PK wieder.

Dann auch wieder öffnet er sich. Insofern kann niemand diese zentrale Masse sehen oder verfolgen. Man sollte sie in Sternkernen und in Galaxienkernen in noch größeren Mengen annehmen. Je größer ein Protokosmos ist, desto mehr gigantische Mengen innerer Masse schleppt er weg, als wäre sie gezippt.

Ganz wichtig: Der Beweis für die Protokosmen mit riesiger Massepackung im Zentrum von Galaxien ist leicht zu finden.

Wenn die wirkende Masse schwingt zwischen den Zuständen gewaltig groß und gering, dann werden die Bahnen der Sterne das Muster aufweisen: Zeitweise wurden sie herangezogen, dann wieder frei gelassen.

Das wird insgesamt in den Galaxienarmen ein Schwingungsmuster hinterlassen haben. Dieses ist ein Beweis für die schwingenden Protokosmen zwischen offen und geschlossen. Laut Wikipedia sind dafür Hinweise vorhanden, welche bisher jedoch anders erklärt werden, Zitat aus Wikipedia:

"Welche Prozesse für die Entstehung der Spiralstruktur verantwortlich sind, ist bislang noch nicht eindeutig geklärt. Jedoch ist klar, dass die zu den Spiralarmen gehörigen Sterne keine starre Struktur bilden, die sich in Formation um das jeweilige Galaxienzentrum dreht. Wäre dies der Fall, würde sich die Armstruktur einer Spiralgalaxie aufgrund der unterschiedlichen Bahngeschwindigkeiten innerhalb relativ kurzer Zeit aufwickeln und unkenntlich werden. Eine Galaxie rotiert also nicht starr wie ein Rad; vielmehr laufen die einzelnen Sterne während ihres Umlaufs um das Zentrum aus den Spiralarmen heraus und hinein.

Eine Erklärung bietet die These, dass die Spiralarme sichtbarer Ausdruck stehender Dichtewellen sind (etwa wie Schallwellen in Luft), die in der galaktischen Scheibe umlaufen. Diese Dichtewellentheorie wurde zuerst von Chia-Chiao Lin und Frank Shu in den 1960er Jahren aufgestellt. Dabei sind die Spiralarme Zonen erhöhter Materiedichte und Sternentstehung, die sich mit anderer Geschwindigkeit als die einzelnen Sterne durch die Scheibe bewegen. Während ihrer Lebenszeit bewegen sich Sterne von ihren Geburtsstätten weg und verteilen sich auf die Scheibe. Besonders massereiche und leuchtkräftige Sterne entfernen sich allerdings aufgrund ihrer kürzeren Lebensdauer nicht soweit von ihren Entstehungsgebieten, weswegen diese dann als helle Spiralarme hervortreten. Daher gehören zu den dort befindlichen stellaren Objekten vor allem Sterne der Spektralklassen O und B, Überriesen und Cepheiden, alle jünger als 100 Millionen Jahre. Sie stellen jedoch nur einen geringen Prozentsatz der Sterne in einer Spiralgalaxie dar. Der größte Teil der Masse eines solchen Sternensystems besteht aus alten, massearmen Sternen, die sich im Laufe ihres langen Lebens weit von den Spiralarmen entfernen können."


Zugleich ist das auch der Beweis dafür, dass es die eigentliche "dunkle Materie" gar nicht gibt. Es handelt sich um gewöhnliche Materie, die verpackt ist. In der Verpackung allerdings liegt sie hochenergetisch vor. Neben einer gewissen Menge an normaler Materie (Koinomaterie) sind Materie und Antimaterie miteinander verschmolzen durch hohe Energien. Wird der Protokosmos geöffnet, dann werden ganz selbstverständlich neben den Massen der Koinomaterie große Mengen von Elektronen und Positronen frei. Solche werden ja beobachtet. Doch keinesfalls kommen sie aus der "Dunklen Materie", keinesfalls auch mystischen "dunklen Sonderteilchen", sondern ganz einfach aus den hochenergetischen Leptonen und Antileptonen., aber auch aus anderen Teilchenpaaren der Baryonen, welche sich zerstrahlen.
Fertig!

Diese Lösung  der ART zu verstehen, schauen Sie bitte auch bei den Artikeln über Protokosmen nach und beim Startartikel mit den einfachen Erklärungen.

   

Meine Seiten: www.eu-charta.com mit der Gesellschaftskritik

www.arcusuniverse.com mit meiner Einheitlichen Feld-Theorie namens IOT, Ideal-Oszillator-Theorie

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